CTK informiert über die Spinalstenose
Die nächste Medizinische Sonntagsvorlesung am Carl-Thiem-Klinikum Cottbus widmet sich am 14. Februar dem Thema „Wenn die Beine nicht mehr richtig wollen – Wissenswertes über die Spinalstenose“. Chefarzt Dr. med. Carsten Schoof und Oberarzt Thomas Marx von der Klinik für Neurochirurgie werden in einem Vortrag erläutern, welche Auslöser, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten bestehen. Im Anschluss stehen beide für individuelle Fragen zur Verfügung.
Der Begriff Spinalstenose (auch Spinalkanalstenose, spinale Stenose, Wirbelkanalstenose) bezeichnet eine Verengung des Kanals in der Wirbelsäule, in dem das Rückenmark verläuft. Diese Spinalkanalverengung kann durch Druck auf das Rückenmark, Nerven und Blutgefäße zu Rückenschmerzen und bleibenden Nervenschädigungen führen. Mit zunehmendem Alter wird die Wirbelsäule mehr und mehr abgenutzt. Durch Osteoporose und knöcherne Umbauprozesse kann es zu einer Spinalkanalverengung kommen.
Die Medizinische Sonntagsvorlesung beginnt um 10 Uhr und findet im Hörsaal Altbau (Eingang Thiemstraße) des Carl-Thiem-Klinikums statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
An jedem zweiten Sonntag im Monat gibt die Veranstaltungsreihe des CTK einen Überblick zu einem speziellen medizinischen Thema. Am 13. März geht es dann um das Thema „Bauchfellkrebs – Neue Perspektiven mit neuen Therapieoptionen“.
Newsletter
Die Lausitz am Abend – in zwei Minuten
Jeden Abend das Wichtigste aus der Region – und donnerstags die Veranstaltungstipps fürs Wochenende. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen
Foto: Sandra Mattner
Quelle: Carl-Thiem-Klinikum Cottbus




