Nach dem verheerenden Brand im Cottbuser Ortsteil Willmersdorf am vergangenem Wochenende (wie berichtet) ist die Hilfsbereitschaft aus der Einwohnerschaft riesig. Wie es in einem aktuellen Spendenaufruf heißt, wurde Ortsvorsteherin Anke Schulz von zahlreichen Bürgern angesprochen, die wissen möchten, wie sie den Betroffenen helfen können. Für schnelle und unkomplizierte Hilfe wurde jetzt ein Spendenkonto über die SG Willmersdorf eingerichtet.
Große Hilfsbereitschaft und Spendenkonto
„Die Hilfsbereitschaft unserer Einwohner ist riesig. Viele Menschen wollen etwas tun und fragen mich, wie sie helfen können“, so die Ortsvorsteherin. „Es wird noch eine Weile dauern, bis die Familie wieder in ihr Wohnhaus zurückkehren kann. Aufgrund von Sicherheitsvorkehrungen muss ein freiwilliger Arbeitseinsatz vorerst ausgeschlossen werden, da die Versicherung darauf besteht, dass nur Fachfirmen die erforderlichen Arbeiten durchführen.“ Dennoch möchten die Willmersdorfer der Familie schnell und unkompliziert unter die Arme greifen, um ihnen beim Wiederaufbau ihres Zuhauses zu helfen. Zu diesem Zweck wurde ein Spendenkonto eingerichtet, über das Gelder gesammelt werden, die direkt und unmittelbar an die Familie weitergegeben werden. Das Spendenkonto zur Unterstützung der Familie nach der Brandtragödie lautet wie folgt:
Kontoinhaber: SG Willmersdorf e. V.
IBAN: DE14 1805 0000 3113 1006 22
Verwendungszweck: Spende Brandschaden Willmersdorf
VollzeitBewerbung bis 25.10.Assistenzarzt (m/w/d) in Weiterbildung zum Facharzt für Innere MedizinMedizinische Universität Lausitz – Carl Thiem · CottbusZur Stelle →Alle 418 Stellen in Südbrandenburg →Die Ortsvorsteherin weist darauf hin, dass es sich bei den Spenden um zweckgebundene Beiträge handelt und daher leider keine Spendenquittungen ausgestellt werden können. „Durch Geldspenden kann die Familie gezielt die Dinge erwerben, die sie am dringendsten benötigt“, erklärt Schulz. Die Willmersdorfer Gemeinschaft hofft auf eine große Unterstützung für die betroffene Familie und bedankt sich im Voraus bei allen Spenderinnen und Spendern. „Gemeinsam werden wir der Familie helfen, diesen schweren Schicksalsschlag zu überwinden und ihnen dabei helfen, ein neues Zuhause aufzubauen“, betont Frau Müller. Bei Fragen oder weiteren Informationen steht Anke Schulz als Ansprechpartnerin zur Verfügung.
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Red. / Presseinformation
Bild: Blaulichtreport Lausitz















