Brandenburgs Wirtschaftsministerin Martina Klement hat sich am Dienstag, 13. Oktober, in der Handwerkskammer Cottbus über die Arbeit der Nachfolgezentrale Brandenburg informiert. Rund 80.000 Unternehmen im Land müssen in den kommenden Jahren eine Nachfolge finden.
So arbeitet die Nachfolgezentrale Brandenburg
Die Handwerkskammer Cottbus koordiniert die Nachfolgezentrale Brandenburg im Auftrag der sechs Wirtschaftskammern im Land und der Bürgschaftsbank Brandenburg. Das Projekt wird nach Angaben der Kammer aus Mitteln der EU und des Landes gefördert.
Laut Handwerkskammer stehen in den kommenden Jahren rund 80.000 Unternehmen im Land Brandenburg vor der Aufgabe, einen geeigneten Nachfolger zu finden. Die Nachfolgezentrale Brandenburg soll diesen Prozess unterstützen. Sie bringt Unternehmen und Interessenten gezielt zusammen und vernetzt sie über eine zentrale Datenbank.
Jede gelungene Unternehmensnachfolge sichert nach Darstellung der Kammer Arbeitsplätze, bewahrt unternehmerische Erfahrung und stärkt die wirtschaftliche Entwicklung Brandenburgs.
Ministerin Klement beim Termin in der Kammer in Cottbus
Beim Termin in Cottbus waren neben der Ministerin der SPD-Landtagsabgeordnete Lars Katzmarek, Anja Beck, Leiterin der Nachfolgezentrale Brandenburg, und Nils Günther, Abteilungsleiter Wirtschaftsförderung und Fachkräftesicherung der Handwerkskammer Cottbus, dabei.
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Red. / Presseinformation












