Ministerpräsident Matthias Platzeck ist gestern zu einem viertägigen Besuch Israels und der palästinensischen Gebiete aufgebrochen. Er wird begleitet von Wissenschaftsministerin Sabine Kunst. Auf dem Programm Platzecks stehen die Unterzeichnung von Vereinbarungen zur wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit sowie Treffen mit hochrangigen Politikern und Vertretern der Zivilgesellschaften. In seiner Funktion als Zweiter Vorsitzender der Jerusalem Foundation Deutschland wird Platzeck bei der Organisation zu Gast sein. Gleichzeitig halten sich eine brandenburgische Unternehmerdelegation und eine Potsdamer Schülergruppe in der Region auf.
Ziel der nunmehr sechsten Reise ist es, die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen Brandenburgs in die Region zu vertiefen. „Ich erhoffe mir eine neue Qualität in den bilateralen Kontakten“, sagte Platzeck gestern vor dem Abflug. Gleichzeitig will sich Platzeck für ein besseres Zusammenleben der Menschen in Nahost einsetzen. Zum Auftakt wird Platzeck in Beit Jala in den palästinensischen Gebieten (Westbank) Gespräche mit Repräsentanten der Region führen und das interreligiöse Begegnungszentrum „Abrahams Herberge“ besuchen.
Quelle: Staatskanzlei
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen



