Zehn Bewerbungen aus dem Cluster Kunststoffe und Chemie, 14 aus dem Cluster Metall
Die Bewerbungsphasen für die Brandenburger Innovationspreise „Kunststoffe und Chemie“ sowie „Metall“ sind beendet. Das Land Brandenburg hat sich zum Ziel gesetzt, mit diesen Wettbewerben sowohl die besten Ideen von Startups, Mittelständlern und Großunternehmen der beiden Wachstumsbranchen zu prämieren als auch kreative Verbundlösungen, die in enger Zusammenarbeit von Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen entstanden sind.
Im Cluster Kunststoffe und Chemie haben sich zehn Unternehmen um den Innovationspreis beworben, davon kommen vier aus dem Handwerksbereich. Eine Bewerbung entstand im Verbund zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, sieben wurden von kleinen und mittleren Unternehmen eingereicht. Im Cluster Metall haben sich 14 Unternehmen beworben, darunter zehn Handwerksbetriebe und sechs Verbundprojekte. Fast alle Bewerber (12) gehören zur Gruppe der kleinen und mittelständischen Unternehmen. Alle Innovationen wurden in Brandenburg entwickelt, produziert oder vermarktet.
„Die Bewerbungen belegen, dass die brandenburgischen Unternehmen über ein hohes innovatives Potenzial verfügen. Erfreulich ist auch, dass sich immer mehr Handwerksunternehmen an den Wettbewerben beteiligen“, sagte der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg, Hendrik Fischer.
Die unabhängigen Expertenjurys nehmen nun ihre Arbeit auf. Der Brandenburger Innovationspreis des Clusters Metall wird am 16. Oktober vergeben, der des Clusters Kunststoffe und Chemie am 9. November.
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Quelle: Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg















