Bereits am frühen Samstag Nachmittag stand das Auswärtsspiel der Regionalliga-Herren des SV Energie Cottbus beim Aufsteiger SV Preußen Berlin an. Die Cottbuser sollten gewarnt sein, schließlich gewann der Berlinmeister das Aufstiegsturnier zur Regionalliga. Hoch motiviert und mit viel Spielwitz überraschte der Gastgeber dann auch die Lausitzer und entscheidet den ersten Satz für sich. Den Ausgleich durch die Energie-Herren beantworteten sie mit einem Feuerwerk im dritten Satz, in dem der Vorjahresvizeregionalmeister Cottbus ganze 12 Punkte holen konnte. Mit dem erneuten Satzausgleich retteten sich die Gäste dann doch noch in den 5. Satz, in dem sie nach einem 7:8 Rückstand bei 14:13 sogar den ersten Matchball des Spieles hatten. Dieser konte nicht verwertet werden. So kam es, wie es kommen musste. Der tapfer und aufopferungsvoll kämpfende Gastgeber SV Preußen Berlin bezwingt zum Auftakt den SV Energie Cottbus mit 3:2 (25:21, 23:25, 25:12, 24:26, 18:16).
Von den 14 gemeldeten Spielern standen Trainer Javor Takev ganze 9 Spieler zur Verfügung. Das lässt er als Entschuldigung nicht gelten: „Wir haben schlecht gespielt, durch die Bank weg. Von dem im Training Erarbeiteten war wenig zu sehen“, macht er seinem Ärger Luft.
Am kommenden Samstag ist der KSC ASAHI Spremberg (Sa., 19:00 Uhr, Poznaner Str.) zu Gast.
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