Trotz Digitalisierung haben Armbanduhren nichts von ihrer Bedeutung als zuverlässige Zeitmessgeräte verloren. Als stilvolle Accessoires runden sie das Outfit ab. Im Osten Deutschlands entwickelte sich schon im 19. Jahrhundert eine Uhrmachertradition, die bis heute mit hochwertigen Uhrenmodellen für Aufsehen sorgt.
Vom kleinen Uhrmacherbetrieb zur weltweit bekannten Uhrenmarke
In der im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge gelegenen Stadt Glashütte entstand um das Jahr 1845 ein kleiner Uhrmacherbetrieb. Das Unternehmen, das Markenuhren im gehobenen und luxuriösen Preissegment anfertigt, zählt mittlerweile weltweit zu den führenden Uhrenmarken. Die Herkunftsbezeichnung „Glashütte“ ist geschützt und darf nur verwendet werden, wenn die Herstellung des Uhrwerks nachweisbar in Glashütte erfolgte. Damit besitzt das Herkunftssiegel einen ähnlich hohen Stellenwert wie die für Schweizer Uhren übliche Bezeichnung „Swiss Made“. Typische Merkmale der sächsischen Uhrenmarke wie der Streifenschliff, die Dreiviertelplatine sowie die handgravierten Unruhkloben sind einzigartig.
Heutzutage zählen außer Luxusuhren auch Zeitmesser mit Retro-Flair, Armbanduhren im modernen Design und sportlichem Charakter zum umfangreichen Portfolio des sächsischen Uhrenherstellers. Des Weiteren gibt es eine Kollektion exklusiver Damenuhren. Entdecke Glashütte Original Uhren, passend zu jedem Lebensstil und Anlass. Im Glashütter Uhrenwerk hergestellte Uhren findet man auch als gebrauchte Vintagemodelle. Mit etwas Glück entdeckt man sogar seltene Vintage-Uhren, die nicht mehr hergestellt werden und deshalb bei Uhrensammlern sehr begehrt sind.
Weshalb Armbanduhren heute noch zeitgemäß sind
Sind Armbanduhren überhaupt noch zeitgemäß? Das Smartphone zeigt schließlich ebenfalls die korrekte Zeit an und ist dazu noch jederzeit griffbereit. Die Frage ist dennoch mit „Ja“ zu beantworten. Das Tragen eines edlen Zeitmessgeräts wie einer echten Glashütte-Uhr verrät Stilbewusstsein und einen Sinn für dauerhafte Werte. Ist eine kostbare, mit Gold oder Edelsteinen geschmückte Uhr am Handgelenk nicht zu auffällig? Am Arbeitsplatz und im geschäftlichen Umfeld passt ein praktischer Zeitmesser im sportlich-eleganten Design besser. Das signalisiert Professionalität, Kompetenz und Zuverlässigkeit.
Eine klassische Armbanduhr aus Glashütte unterstreicht den persönlichen Stil. Bei Familienfeiern wie Taufe und Hochzeit oder formellen Anlässen wie Theater- oder Opernbesuchen ist eine Luxusuhr am Handgelenk nicht nur ein schmückendes Accessoire, sondern ein Statement. Bei Bedarf dient sie zudem als Schmuckersatz, der einem festlichen Outfit eine besondere Ausstrahlung verleiht.
Ebenso wie beim Look spielt bei Uhren die Alltagstauglichkeit eine große Rolle. Im Büro, im Haushalt, beim Sport und beim Ausgehen sind praktische Merkmale wie Robustheit, Zuverlässigkeit und Qualität wichtig. Luxusuhren wie die Glashütte Original punkten mit außerordentlicher Stabilität, ausgezeichneter Verarbeitung und der berühmten Schwanenhals-Feinregulierung. Dabei handelt es sich um einen speziellen, von den Glashütter Uhrenwerken entwickelten Mechanismus, der eine präzise Einstellung des Uhrengangs ermöglicht.
Die richtige Aufbewahrung entscheidet über Langlebigkeit und Funktionalität
Handgefertigte Armbanduhren begleiten ihre Besitzer oft ein Leben lang. Bei guter Pflege können edle Uhrenmodelle wie die Glashütte Original über mehrere Generationen vererbt werden. Eine wesentliche Voraussetzung für die hohe Langlebigkeit bewährter Markenuhren ist eine regelmäßige Wartung. Im Alltag sind die Zeitmessgeräte unterschiedlichen Einflüssen wie Schweiß, Staub, Hitze, Feuchtigkeit oder Kälte ausgesetzt. Ungünstige Umwelteinwirkungen können das Material belasten. Beim Metallarmband reicht meist eine Reinigung mit milder Seife in lauwarmem Wasser aus. Hartnäckige Schmutzpartikel werden mit einem weichen Mikrofasertuch abgewischt. Eine Uhr mit Lederarmband sollte ausschließlich trocken gereinigt werden. Empfindliches Leder wirkt mit spezieller Lederpflege behandelt wieder wie neu.
Wird die Armbanduhr im Schwimmbad oder beim Baden im Meer getragen, sollte sie anschließend gründlich mit Süßwasser abgespült werden. So lässt sich Rostschäden vorbeugen. Pralle Sonne schadet Uhren, sodass sie bei der Aufbewahrung vor starker UV-Strahlung und großer Wärme geschützt werden sollten. Ein häufig unterschätztes Risiko sind Magnetfelder, die die Ganggenauigkeit erheblich stören können. Uhren sollten deshalb nicht in der Nähe von Computern, Laptops oder Smartphones aufbewahrt werden.
AusbildungBewerbung bis 1.5.Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik Kraftwerk Schwarze Pumpe 2027 (m/w/d)Lausitz Energie Kraftwerke AG · SprembergZur Stelle →Alle 398 Stellen in Südbrandenburg →Eine sichere Aufbewahrung bietet ein Tresor, er ist zugleich die sicherste Möglichkeit, Gegenstände von hohem Wert zu lagern. Weitere Behältnisse, in denen Armbanduhren geschützt untergebracht sind, sind Uhrenboxen, Uhrenvitrinen oder die klassische Schmuckschatulle. Bei der Wahl des Lagerorts sollte auf Staubbelastung und Luftfeuchtigkeit geachtet werden.
So trägt man eine Armbanduhr richtig
Eine am Handgelenk getragene Uhr sollte weder zu groß noch zu klein sein. Ein großes Design wirkt protzig, während beim winzigen Zifferblatt die Uhrzeit kaum erkennbar ist. Als Richtlinie für die ideale Größe einer Armbanduhr gilt die Faustregel 18-40: Bei einem durchschnittlichen Handgelenkumfang von 18 Zentimetern sollte die Uhr einen Durchmesser von höchstens 40 Millimetern haben.
Getragen werden Armbanduhren am Handgelenk, und zwar eine Daumenbreite über der Handwurzel. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Uhr rechts oder links sitzt. Wichtig ist, dass sich die Krone zum Stellen der Uhrzeit sowie zum Aufziehen des Uhrwerks bequem erreichen lässt. Ob das linke oder rechte Handgelenk zu bevorzugen ist, hängt vor allem von den Gewohnheiten des Trägers oder der Trägerin ab.
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Foto: Aleks Marinkovic / Pexels















