Das neunjährige Mädchen, das in der vergangenen Woche nach einem Badeunfall im Freibad in Vetschau reanimiert werden musste, ist an den Folgen des Unglücks verstorben. Wie die Polizei heute mitteilte, informierte das Krankenhaus die Beamten am Montag über den Tod des Kindes, das trotz intensivmedizinischer Betreuung nicht gerettet werden konnte. Das Mädchen war am vergangenen Mittwoch bewusstlos auf der Wasseroberfläche entdeckt worden. Rettungsschwimmer begannen sofort mit der Reanimation, die anschließend von Rettungssanitätern übernommen wurde. Das Kind gehörte zu einer Berliner Schülergruppe.
Badeunfall in Vetschau endet tödlich
Die Polizei hat heute eine traurige Nachricht zum Badeunfall vom vergangenen Mittwoch in Vetschau bekanntgegeben. Demnach teilte das behandelnde Krankenhaus am Montag mit, dass das neunjährige Mädchen trotz intensivmedizinischer Betreuung an den Folgen des Unfalls verstorben ist.
Der Rettungseinsatz hatte am Mittwoch, dem 5. August 2026, gegen 15:00 Uhr in einem Freibad an der Reptener Chaussee begonnen. Nach Angaben der Polizei bemerkten Rettungsschwimmer das bewusstlose Kind auf der Wasseroberfläche und leiteten sofort Rettungsmaßnahmen ein.
Rettungskräfte reanimierten Neunjährige im Freibad
Die Rettungsschwimmer begannen unmittelbar mit der Reanimation. Wenig später übernahmen Rettungssanitäter die Maßnahmen. Das neunjährige Mädchen konnte zunächst wieder zu Bewusstsein gebracht werden und kam anschließend zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus.
Nach Angaben der Polizei gehörte das Kind zu einer Berliner Schülergruppe. Die Betreuer verständigten nach dem Unfall die Familienangehörigen.
Während des Rettungseinsatzes räumten die Verantwortlichen das Freibad. Der Badebetrieb blieb anschließend bis zum Abend eingestellt. Zudem kamen ehrenamtliche Notfallseelsorger zum Einsatz, um die Schülerinnen und Schüler sowie die beteiligten Rettungskräfte zu betreuen.
Am Montag erhielt die Polizei schließlich die Mitteilung aus dem Krankenhaus, dass die Neunjährige an den Folgen des Badeunfalls verstorben ist.
Weitere Polizeimeldungen aus Oberspreewald-Lausitz:
Lübbenau: Die Polizei wurde Montagmittag in die Dr.-Albert-Schweitzer-Straße gerufen. Dort hatten Unbekannte einen E-Scooter gestohlen, der im Treppenhaus abgestellt war. Zeitgleich mit der Anzeigenaufnahme leiteten die Beamten die Fahndung nach dem NINEBOT ein.
Vetschau: Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurden am Montag gegen 15:45 Uhr zu einem Mehrfamilienhaus in der Straße der Einheit gerufen. Dort war ein Topf Öl auf einem Herd in Brand geraten. Beim Versuch, das Feuer zu löschen, wurde der Mieter verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Zwei weitere Bewohner wurden vor Ort im Rettungswagen untersucht. Der entstandene Sachschaden wurde auf einige tausend Euro geschätzt.
Ragow: Am Montag gegen 14:30 Uhr ist zwischen Ragow und Krimnitz eine Frau mit ihrem MERCEDES von der Straße abgekommen. Anschließend prallte die C-Klasse gegen einen Baum. Die 71-Jährige wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Für das Auto musste bei einem Schaden von über 40.000 Euro ein Abschleppwagen organisiert werden. Nach ersten Aussagen könnte ein medizinisches Problem der Auslöser für den Unfall gewesen sein.
Senftenberg: Mitarbeiter einer Tankstelle riefen am Montag gegen 13:30 Uhr die Polizei. Eine Kundin hatte ein alkoholisches Mixgetränk gekauft und machte bereits einen betrunkenen Eindruck. Als sie in ein Auto steigen wollte, hinderten die Mitarbeiter sie an der Weiterfahrt und riefen die Polizei. Ein Atemalkoholtest zeigte einen Wert von über drei Promille an, weswegen sich zwei beweissichernde Blutentnahmen im Krankenhaus anschlossen. Die Beamten stellten die Fahrzeugschlüssel sicher und beschlagnahmten den Führerschein.
Schwarzheide: Am Montag gegen 21:30 Uhr ist auf der Bundesstraße 169 in der Höhe der Autobahnauffahrt ein PKW VW mit einem Wildschwein zusammengestoßen. Der Fahrer blieb unverletzt, aber das Schwein bezahlte die Kollision mit seinem Leben. Für den „Golf“ musste im Anschluss ein Abschleppwagen gerufen werden, der Sachschaden wurde vor Ort auf etwa 10.000 Euro geschätzt.
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Red. / Presseinformation




