Landkreis
Beeskow Mittwoch, 09 Dezember 2015 von Redaktion

Einstieg in den gehobenen Verwaltungsdienst

Einstieg in den gehobenen Verwaltungsdienst

Am Schulungsort Beeskow startete am Freitag der 35. Lehrgang zum Verwaltungsfachwirt


Am letzten Freitag (4.) starteten für die Teilnehmer des 35. Lehrgangs zum Verwaltungsfachwirt die Lehrveranstaltungen in den Unterrichtsräumen des Niederlausitzer Studieninstituts für kommunale Verwaltung (NLSI) in Beeskow. Nach einer kurzen Begrüßung und Einführung durch die Leiterin des Geschäftsbereichs „Personal und Organisation" beim NLSI, Gundula Grönke, begann für sie der erste Veranstaltungsblock im Fach Staatsrecht. Insgesamt 82 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten umfassen die Einheiten allein in diesem Themenbereich, der von dem langjährigen und erfahrenen Dozenten Knut Liebscher vermittelt wird. Die Veranstaltungen finden freitagsnachmittags und samstags statt und ziehen sich über einen Zeitraum von insgesamt drei Jahren. Der gesamte Umfang beträgt 893 Unterrichtseinheiten. Am Ende des Lehrgangs müssen die Teilnehmer eine anspruchsvolle Prüfung ablegen, bei der sie im Rahmen von fünf schriftlichen Prüfungsarbeiten á 240 Minuten und einer fachpraktischen Prüfung (Prüfungsgespräch, bei dem eine typische Situation am Arbeitsplatz nachgestellt wird) ihr Können unter Beweis stellen. Parat haben müssen die Teilnehmer hierbei den Stoff, den sie über den gesamten Lehrgangszeitraum vermittelt bekommen haben. Der hohe Anspruch ist hierbei durchaus gerechtfertigt: immerhin stellt der erfolgreiche Abschluss zum Verwaltungsfachwirt die „Eintrittskarte" in den gehobenen Verwaltungsdienst dar.

Die Teilnehmer des 35. Lehrgangs zum Verwaltungsfachwirt sind: Rene Dietrich, Christiane Goin, Cindy Grellert, Christin Kelm, Kirsten Klann, Robert Koglin, Karolin Lisiecki, Benjamin Nickel, Andreas Olberts, Torsten Rahn, Retzlaff Jessica, Gesine Rohde, Katja Schneider, Marek Sievert, Anne Wenzel.

 

 

 

Bild: Dozent Knut Liebscher (5. v.l.) begann am Freitag mit der Unterrichtung im Fach Staatsrecht.

Quelle & Foto: Niederlausitzer Studieninstitut für kommunale Verwaltung

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