„Friede sei mit euch“ heißt die Konzertreise von Capella Laurentia zu Himmelfahrt. Am Sonnabend, dem 1. Juni und Sonntag, dem 2. Juni werden die Sängerinnen und Sänger von der Berliner Domkantorei in Altdöbern und in Vetschau zu Gast sein. Der Chor nimmt das Thema zum Anlass, in ihrem Konzertprogramm unter dem Titel „Friede sei mit euch!“ zum Himmelfahrtsfest Chormusik von der Renaissance bis zur Gegenwart erklingen zu lassen. Motetten von Josef Rheinberger, Wolfgang Carl Briegel und Jakob Handl erzählen im ersten Teil des Programms von der Zeit zwischen Ostern und Himmelfahrt.
Umrahmt werden diese Motetten von Jubel und Gotteslob, die in englischen und deutschen Psalmvertonungen von William Byrd, Heinrich Schütz, Gottfried August Homilius und der Vertonung des „Himmelfahrtspsalms“ 47, O clap your hands together, von Orlando Gibbons zum Ausdruck kommen. Danach fragt ein Stück der amerikanischen A-cappella-Gruppe Pentatonix: „Maria, wusstest du, dass dein Kind einmal der Retter der Welt sein wird?“ Und die Antwort gibt das Magnificat, das Lied der Maria, in einer Vertonung von Felix Mendelssohn Bartholdy: „Mein Geist freuet sich Gottes. Er erfüllet die Hungrigen mit Gütern und die Reichen gehen leer von ihm hinweg.“ Am Ende des Programms steht die Bitte um „ein fröhliches Herz“ und „Frieden zu unseren Zeiten“ in Johann Christoph Altnikols Motette „Nun danket alle Gott“. Die cappella laurentia ist ein Berliner Projektchor, in dem sich etwa 25 derzeitige und ehemalige Sängerinnen und Sänger der Berliner Domkantorei zusammengefunden haben, um unter der Leitung von Wilfried Walter a-cappella-Literatur einzustudieren und kleine Konzertreisen zu gestalten. Die Konzerte am 1. Juni in Altdöbern und am 2. Juni in der Wendisch-Deutschen Kirche in Vetschau beginnen jeweils um 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Newsletter
Die Lausitz am Abend – in zwei Minuten
Jeden Abend das Wichtigste aus der Region – und donnerstags die Veranstaltungstipps fürs Wochenende. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen
pm/red




