Niederlausitz Donnerstag, 15 Oktober 2020 von Redaktion / Presseinfo

DRK-Kreisverband Lausitz: Crowdfunding für neuen Einsatzwagen

DRK-Kreisverband Lausitz: Crowdfunding für neuen Einsatzwagen

Der DRK-Kreisverband Lausitz benötigt dringend einen neuen Kranken-Transport-Wagen. Nur somit können die ehrenamtlichen Kameraden schnell vor Ort sind und Verletzten Erste Hilfe leisten. Für die Beschaffung des neuen Einsatzfahrzeuges wird deshalb dringend Unterstützung benötigt. Aufgrund der Corona-Pandemie kann die Neuanschaffung nur mithilfe von Spendengeldern realisiert werden. Das Crowdfundingprojekt läuft bis zum 15. November 2020. 

Der DRK-Kreisverband Lausitz e.V. teilte dazu mit: 

Damit die ehrenamtlichen Ersthelfer und Sanitäter bei Veranstaltungen schnell Erste Hilfe bei verletzten Personen leisten können, benötigt der DRK-Kreisverband Lausitz finanzielle Unterstützung für einen neuen Kranken-Transport-Wagen. Das Geld soll mithilfe von Crowdfunding über die Plattform 99Funken zusammenkommen. Besonders in diesem Jahr sind die DRK-Bereitschaften auf Spenden angewiesen, denn coronabedingt finden so gut wie keine Veranstaltungen statt. Damit verbunden ist der Ausfall wichtiger Einnahmen, die für die Finanzierung des Fahrzeuges vorgesehen waren.

Neues Einsatzfahrzeug kann nur mit Spenden realisiert werden / Crowdfundingprojekt bis 15.11.2020

Die Bereitschaften des DRK-Kreisverbandes Lausitz e.V. übernehmen bei kulturellen und sportlichen Veranstaltungen den Sanitätswachdienst. Um für diese ehrenamtliche Tätigkeit gut gerüstet zu sein, lassen sich die Kameraden in ihrer Freizeit zum Ersthelfer und Sanitäter ausbilden. Ein Einsatzfahrzeug, in dem Materialen zur Erstversorgung von verletzten Personen vorhanden sind und mit dem die Kameraden schnell vor Ort sein können, erleichtert die wertvolle Arbeit der Bereitschaften. Für die Beschaffung eines neuen Einsatzfahrzeuges wird deshalb dringend Unterstützung benötigt.

Das Crowdfundingprojekt kann online unter www.99funken.de/ktw-drk-kreisverband-lausitz direkt unterstützt werden und läuft noch bis 15. November.

Red. / Presseinfo 

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