• Karriere
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Datenschutz
  • AGB
Sonntag, 25. Mai 2025
NIEDERLAUSITZ aktuell
No Result
View All Result
  • RegioNews
    • Cottbus
    • Spree-Neiße
      • Briesen
      • Burg (Spreewald)
      • Döbern
      • Dissen-Striesow
      • Drachhausen
      • Drebkau
      • Drehnow
      • Felixsee
      • Forst (Lausitz)
      • Groß Schacksdorf-Simmersdorf
      • Guben
      • Guhrow
      • Heinersbrück
      • Hornow-Wadelsdorf
      • Jänschwalde
      • Kolkwitz
      • Neiße-Malxetal
      • Neuhausen/Spree
      • Peitz
      • Schenkendöbern
      • Schmogrow-Fehrow
      • Spremberg
      • Tauer
      • Teichland
      • Tschernitz
      • Turnow-Preilack
      • Welzow
      • Werben
      • Wiesengrund
    • Oberspreewald-Lausitz
      • Altdöbern
      • Bronkow
      • Calau
      • Frauendorf
      • Großkmehlen
      • Großräschen
      • Guteborn
      • Hermsdorf
      • Hohenbocka
      • Lübbenau/Spreewald
      • Lauchhammer
      • Lindenau
      • Luckaitztal
      • Neu-Seeland
      • Neupetershain
      • Ortrand
      • Ruhland
      • Schipkau
      • Schwarzbach
      • Schwarzheide
      • Senftenberg
      • Tettau
      • Vetschau
    • Oder-Spree
      • Eisenhüttenstadt
      • Beeskow
      • Mixdorf
      • Schlaubetal
      • Müllrose
      • Friedland (Stadt)
      • Neißemünde
      • Ragow-Merz
      • Siehdichum
      • Groß Lindow
      • Neuzelle
      • Grunow-Dammendorf
    • Elbe-Elster
      • Bad Liebenwerda
      • Betten
      • Crinitz
      • Doberlug-Kirchhain
      • Elsterwerda
      • Falkenberg/Elster
      • Fichtwald
      • Finsterwalde
      • Gorden
      • Gröbitz
      • Gröden
      • Heideland
      • Herzberg
      • Hohenleipisch
      • Plessa
      • Kahla
      • Röderland
      • Lebusa
      • Rückersdorf
      • Lichterfeld-Schacksdorf
      • Sallgast
      • Sallgast
      • Mühlberg
      • Schönborn
      • Massen
      • Schlieben
      • Merzdorf
      • Schönewalde
      • Sonnewalde
      • Staupitz
      • Tröbitz
      • Uebigau-Wahrenbrück
    • Dahme-Spreewald
      • Alt Zauche-Wußwerk
      • Byhleguhre-Byhlen
      • Lübben (Spreewald)
      • Lieberose
      • Neu Zauche
      • Luckau
      • Drahnsdorf
      • Märkisch Buchholz
      • Golßen
      • Märkische Heide
      • Jamlitz
      • Spreewaldheide
      • Heideblick
      • Schlepzig
      • Krausnick-Groß Wasserburg
      • Schwielochsee
      • Schönwald
      • Steinreich
      • Straupitz
      • Kasel-Golzig
    • Niederlausitz
    • Brandenburg
    • Nachbarn
  • VideoNews
  • Themen
    • 110&112
    • Arbeit
    • Ausflugstipps
    • Bekanntmachungen
    • Bildung
    • Kultur
    • Politik
    • Panorama
    • Ratgeber
    • Sport
    • Veranstaltungen
    • Verkehr
    • Wirtschaft
    • Branchenbuch
  • RegioNews
    • Cottbus
    • Spree-Neiße
      • Briesen
      • Burg (Spreewald)
      • Döbern
      • Dissen-Striesow
      • Drachhausen
      • Drebkau
      • Drehnow
      • Felixsee
      • Forst (Lausitz)
      • Groß Schacksdorf-Simmersdorf
      • Guben
      • Guhrow
      • Heinersbrück
      • Hornow-Wadelsdorf
      • Jänschwalde
      • Kolkwitz
      • Neiße-Malxetal
      • Neuhausen/Spree
      • Peitz
      • Schenkendöbern
      • Schmogrow-Fehrow
      • Spremberg
      • Tauer
      • Teichland
      • Tschernitz
      • Turnow-Preilack
      • Welzow
      • Werben
      • Wiesengrund
    • Oberspreewald-Lausitz
      • Altdöbern
      • Bronkow
      • Calau
      • Frauendorf
      • Großkmehlen
      • Großräschen
      • Guteborn
      • Hermsdorf
      • Hohenbocka
      • Lübbenau/Spreewald
      • Lauchhammer
      • Lindenau
      • Luckaitztal
      • Neu-Seeland
      • Neupetershain
      • Ortrand
      • Ruhland
      • Schipkau
      • Schwarzbach
      • Schwarzheide
      • Senftenberg
      • Tettau
      • Vetschau
    • Oder-Spree
      • Eisenhüttenstadt
      • Beeskow
      • Mixdorf
      • Schlaubetal
      • Müllrose
      • Friedland (Stadt)
      • Neißemünde
      • Ragow-Merz
      • Siehdichum
      • Groß Lindow
      • Neuzelle
      • Grunow-Dammendorf
    • Elbe-Elster
      • Bad Liebenwerda
      • Betten
      • Crinitz
      • Doberlug-Kirchhain
      • Elsterwerda
      • Falkenberg/Elster
      • Fichtwald
      • Finsterwalde
      • Gorden
      • Gröbitz
      • Gröden
      • Heideland
      • Herzberg
      • Hohenleipisch
      • Plessa
      • Kahla
      • Röderland
      • Lebusa
      • Rückersdorf
      • Lichterfeld-Schacksdorf
      • Sallgast
      • Sallgast
      • Mühlberg
      • Schönborn
      • Massen
      • Schlieben
      • Merzdorf
      • Schönewalde
      • Sonnewalde
      • Staupitz
      • Tröbitz
      • Uebigau-Wahrenbrück
    • Dahme-Spreewald
      • Alt Zauche-Wußwerk
      • Byhleguhre-Byhlen
      • Lübben (Spreewald)
      • Lieberose
      • Neu Zauche
      • Luckau
      • Drahnsdorf
      • Märkisch Buchholz
      • Golßen
      • Märkische Heide
      • Jamlitz
      • Spreewaldheide
      • Heideblick
      • Schlepzig
      • Krausnick-Groß Wasserburg
      • Schwielochsee
      • Schönwald
      • Steinreich
      • Straupitz
      • Kasel-Golzig
    • Niederlausitz
    • Brandenburg
    • Nachbarn
  • VideoNews
  • Themen
    • 110&112
    • Arbeit
    • Ausflugstipps
    • Bekanntmachungen
    • Bildung
    • Kultur
    • Politik
    • Panorama
    • Ratgeber
    • Sport
    • Veranstaltungen
    • Verkehr
    • Wirtschaft
    • Branchenbuch
No Result
View All Result
NIEDERLAUSITZ aktuell

Eine Region im Aufbruch – Krautzberger und Bretschneider besuchen die Lausitz

16:37 Uhr | 21. August 2008
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilen

Staatssekretärin des Senats für Stadtentwicklung Berlin, Frau Maria Krautzberger und Staatssekretär des Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg, Herr Rainer Bretschneider, haben heute gemeinsam die Lausitz besucht und sich insbesondere über die Entwicklung der Energieregion und das Entstehen des Lausitzer Seenlandes informiert.
Staatssekretär Rainer Bretschneider: „Der aus der Bergbausanierung resultierende Strukturwandel in der Lausitz ist ein voller Erfolg. Seit Anfang der 90er Jahre – auch von den finanziellen Strukturen der Verwaltungsabkommen Braunkohlensanierung zwischen dem Bund und den beteiligten Ländern getragen – ist die Lausitz auf einem Hoffnung machenden Weg hin zu einer wirtschaftlich tragfähigen Region. Man kann es auf eine einfache Formel bringen: Braunkohlensanierung + Regionalentwicklung = Zukunft !
Und der Weg wird konsequent fortgesetzt. Gerade hat die Laufzeit des 4. Folgeabkommens begonnen. Danach werden von 2008 – 2012 rund 480 Mio. Euro Sanierungs- und Regionalentwicklungsmittel in die brandenburgische Lausitz fließen. An dieser Summe beteiligt sich das Land Brandenburg mit rd. 180 Mio. Euro. Das bislang Erreichte zeigt: Das Geld ist gut und zukunftsorientiert eingesetzt.”
Staatssekretärin Maria Krautzberger: „Ich freue mich, dass ich mich heute gemeinsam mit meinem Amtskollegen Bretschneider im Rahmen eines interessanten Besuchsprogramms über die Gesamtsituation der Lausitz und insbesondere die Entstehung des Lausitzer Seenlandes informieren konnte.
Diese Region mit der spürbaren Aufbruchstimmung und Dynamik hat zweifelsohne die Chance, mit ihren Alleinstellungsmerkmalen und ihrem unverwechselbaren Charakter einen erfolgreichen regionalen, aber auch überregionalen Tourismus anbieten zu können.
Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg verfügt über vielfältige historische, kulturelle, wirtschaftliche und touristische Potenziale.
Diese müssen entsprechend dem gemeinsamen politischen Leitgedanken „Stärken stärken” weiter entwickelt werden. Dafür ist die Lausitz mit dem Lausitzer Seenland ein hervorragendes Beispiel. Diese Region wird mit ihrer weiteren Entwicklung zunehmend deutschland- und europaweit wahrgenommen werden. Ein Umstand, der den Anspruch und die Zielstellung der Hauptstadtregion in besonderer Weise deutlich macht.

Die durch Staatsvertrag eingerichtete Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg mit Sitz im Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg erarbeitet zurzeit neue Planungsgrundlagen und -instrumentarien für die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg.
Das Landesentwicklungsprogramm 2007 als Teil dieser Planungsstrukturen gibt dabei die landesplanerische Zielsetzung für die Entwicklungsprozesse auch in der Lausitz vor. Danach sollen durch Rohstoffabbau stark beeinträchtigte Landschaften wieder zu neuen, qualitätsvollen Kulturlandschaften gestaltet werden. Die einmalige und unverwechselbare bergbaugeprägte Kulturlandschaft in der Lausitz soll gezielt in Wert gesetzt werden.
Der Besuch der Lausitz durch die beiden Staatssekretäre unterstreicht diesen gemeinsamen Anspruch der Länder Berlin und Brandenburg.
Quelle: Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung
Foto: Klinger See, © Reinhard Unger

Staatssekretärin des Senats für Stadtentwicklung Berlin, Frau Maria Krautzberger und Staatssekretär des Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg, Herr Rainer Bretschneider, haben heute gemeinsam die Lausitz besucht und sich insbesondere über die Entwicklung der Energieregion und das Entstehen des Lausitzer Seenlandes informiert.
Staatssekretär Rainer Bretschneider: „Der aus der Bergbausanierung resultierende Strukturwandel in der Lausitz ist ein voller Erfolg. Seit Anfang der 90er Jahre – auch von den finanziellen Strukturen der Verwaltungsabkommen Braunkohlensanierung zwischen dem Bund und den beteiligten Ländern getragen – ist die Lausitz auf einem Hoffnung machenden Weg hin zu einer wirtschaftlich tragfähigen Region. Man kann es auf eine einfache Formel bringen: Braunkohlensanierung + Regionalentwicklung = Zukunft !
Und der Weg wird konsequent fortgesetzt. Gerade hat die Laufzeit des 4. Folgeabkommens begonnen. Danach werden von 2008 – 2012 rund 480 Mio. Euro Sanierungs- und Regionalentwicklungsmittel in die brandenburgische Lausitz fließen. An dieser Summe beteiligt sich das Land Brandenburg mit rd. 180 Mio. Euro. Das bislang Erreichte zeigt: Das Geld ist gut und zukunftsorientiert eingesetzt.”
Staatssekretärin Maria Krautzberger: „Ich freue mich, dass ich mich heute gemeinsam mit meinem Amtskollegen Bretschneider im Rahmen eines interessanten Besuchsprogramms über die Gesamtsituation der Lausitz und insbesondere die Entstehung des Lausitzer Seenlandes informieren konnte.
Diese Region mit der spürbaren Aufbruchstimmung und Dynamik hat zweifelsohne die Chance, mit ihren Alleinstellungsmerkmalen und ihrem unverwechselbaren Charakter einen erfolgreichen regionalen, aber auch überregionalen Tourismus anbieten zu können.
Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg verfügt über vielfältige historische, kulturelle, wirtschaftliche und touristische Potenziale.
Diese müssen entsprechend dem gemeinsamen politischen Leitgedanken „Stärken stärken” weiter entwickelt werden. Dafür ist die Lausitz mit dem Lausitzer Seenland ein hervorragendes Beispiel. Diese Region wird mit ihrer weiteren Entwicklung zunehmend deutschland- und europaweit wahrgenommen werden. Ein Umstand, der den Anspruch und die Zielstellung der Hauptstadtregion in besonderer Weise deutlich macht.

Die durch Staatsvertrag eingerichtete Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg mit Sitz im Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg erarbeitet zurzeit neue Planungsgrundlagen und -instrumentarien für die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg.
Das Landesentwicklungsprogramm 2007 als Teil dieser Planungsstrukturen gibt dabei die landesplanerische Zielsetzung für die Entwicklungsprozesse auch in der Lausitz vor. Danach sollen durch Rohstoffabbau stark beeinträchtigte Landschaften wieder zu neuen, qualitätsvollen Kulturlandschaften gestaltet werden. Die einmalige und unverwechselbare bergbaugeprägte Kulturlandschaft in der Lausitz soll gezielt in Wert gesetzt werden.
Der Besuch der Lausitz durch die beiden Staatssekretäre unterstreicht diesen gemeinsamen Anspruch der Länder Berlin und Brandenburg.
Quelle: Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung
Foto: Klinger See, © Reinhard Unger

Staatssekretärin des Senats für Stadtentwicklung Berlin, Frau Maria Krautzberger und Staatssekretär des Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg, Herr Rainer Bretschneider, haben heute gemeinsam die Lausitz besucht und sich insbesondere über die Entwicklung der Energieregion und das Entstehen des Lausitzer Seenlandes informiert.
Staatssekretär Rainer Bretschneider: „Der aus der Bergbausanierung resultierende Strukturwandel in der Lausitz ist ein voller Erfolg. Seit Anfang der 90er Jahre – auch von den finanziellen Strukturen der Verwaltungsabkommen Braunkohlensanierung zwischen dem Bund und den beteiligten Ländern getragen – ist die Lausitz auf einem Hoffnung machenden Weg hin zu einer wirtschaftlich tragfähigen Region. Man kann es auf eine einfache Formel bringen: Braunkohlensanierung + Regionalentwicklung = Zukunft !
Und der Weg wird konsequent fortgesetzt. Gerade hat die Laufzeit des 4. Folgeabkommens begonnen. Danach werden von 2008 – 2012 rund 480 Mio. Euro Sanierungs- und Regionalentwicklungsmittel in die brandenburgische Lausitz fließen. An dieser Summe beteiligt sich das Land Brandenburg mit rd. 180 Mio. Euro. Das bislang Erreichte zeigt: Das Geld ist gut und zukunftsorientiert eingesetzt.”
Staatssekretärin Maria Krautzberger: „Ich freue mich, dass ich mich heute gemeinsam mit meinem Amtskollegen Bretschneider im Rahmen eines interessanten Besuchsprogramms über die Gesamtsituation der Lausitz und insbesondere die Entstehung des Lausitzer Seenlandes informieren konnte.
Diese Region mit der spürbaren Aufbruchstimmung und Dynamik hat zweifelsohne die Chance, mit ihren Alleinstellungsmerkmalen und ihrem unverwechselbaren Charakter einen erfolgreichen regionalen, aber auch überregionalen Tourismus anbieten zu können.
Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg verfügt über vielfältige historische, kulturelle, wirtschaftliche und touristische Potenziale.
Diese müssen entsprechend dem gemeinsamen politischen Leitgedanken „Stärken stärken” weiter entwickelt werden. Dafür ist die Lausitz mit dem Lausitzer Seenland ein hervorragendes Beispiel. Diese Region wird mit ihrer weiteren Entwicklung zunehmend deutschland- und europaweit wahrgenommen werden. Ein Umstand, der den Anspruch und die Zielstellung der Hauptstadtregion in besonderer Weise deutlich macht.

Die durch Staatsvertrag eingerichtete Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg mit Sitz im Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg erarbeitet zurzeit neue Planungsgrundlagen und -instrumentarien für die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg.
Das Landesentwicklungsprogramm 2007 als Teil dieser Planungsstrukturen gibt dabei die landesplanerische Zielsetzung für die Entwicklungsprozesse auch in der Lausitz vor. Danach sollen durch Rohstoffabbau stark beeinträchtigte Landschaften wieder zu neuen, qualitätsvollen Kulturlandschaften gestaltet werden. Die einmalige und unverwechselbare bergbaugeprägte Kulturlandschaft in der Lausitz soll gezielt in Wert gesetzt werden.
Der Besuch der Lausitz durch die beiden Staatssekretäre unterstreicht diesen gemeinsamen Anspruch der Länder Berlin und Brandenburg.
Quelle: Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung
Foto: Klinger See, © Reinhard Unger

Staatssekretärin des Senats für Stadtentwicklung Berlin, Frau Maria Krautzberger und Staatssekretär des Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg, Herr Rainer Bretschneider, haben heute gemeinsam die Lausitz besucht und sich insbesondere über die Entwicklung der Energieregion und das Entstehen des Lausitzer Seenlandes informiert.
Staatssekretär Rainer Bretschneider: „Der aus der Bergbausanierung resultierende Strukturwandel in der Lausitz ist ein voller Erfolg. Seit Anfang der 90er Jahre – auch von den finanziellen Strukturen der Verwaltungsabkommen Braunkohlensanierung zwischen dem Bund und den beteiligten Ländern getragen – ist die Lausitz auf einem Hoffnung machenden Weg hin zu einer wirtschaftlich tragfähigen Region. Man kann es auf eine einfache Formel bringen: Braunkohlensanierung + Regionalentwicklung = Zukunft !
Und der Weg wird konsequent fortgesetzt. Gerade hat die Laufzeit des 4. Folgeabkommens begonnen. Danach werden von 2008 – 2012 rund 480 Mio. Euro Sanierungs- und Regionalentwicklungsmittel in die brandenburgische Lausitz fließen. An dieser Summe beteiligt sich das Land Brandenburg mit rd. 180 Mio. Euro. Das bislang Erreichte zeigt: Das Geld ist gut und zukunftsorientiert eingesetzt.”
Staatssekretärin Maria Krautzberger: „Ich freue mich, dass ich mich heute gemeinsam mit meinem Amtskollegen Bretschneider im Rahmen eines interessanten Besuchsprogramms über die Gesamtsituation der Lausitz und insbesondere die Entstehung des Lausitzer Seenlandes informieren konnte.
Diese Region mit der spürbaren Aufbruchstimmung und Dynamik hat zweifelsohne die Chance, mit ihren Alleinstellungsmerkmalen und ihrem unverwechselbaren Charakter einen erfolgreichen regionalen, aber auch überregionalen Tourismus anbieten zu können.
Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg verfügt über vielfältige historische, kulturelle, wirtschaftliche und touristische Potenziale.
Diese müssen entsprechend dem gemeinsamen politischen Leitgedanken „Stärken stärken” weiter entwickelt werden. Dafür ist die Lausitz mit dem Lausitzer Seenland ein hervorragendes Beispiel. Diese Region wird mit ihrer weiteren Entwicklung zunehmend deutschland- und europaweit wahrgenommen werden. Ein Umstand, der den Anspruch und die Zielstellung der Hauptstadtregion in besonderer Weise deutlich macht.

Die durch Staatsvertrag eingerichtete Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg mit Sitz im Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg erarbeitet zurzeit neue Planungsgrundlagen und -instrumentarien für die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg.
Das Landesentwicklungsprogramm 2007 als Teil dieser Planungsstrukturen gibt dabei die landesplanerische Zielsetzung für die Entwicklungsprozesse auch in der Lausitz vor. Danach sollen durch Rohstoffabbau stark beeinträchtigte Landschaften wieder zu neuen, qualitätsvollen Kulturlandschaften gestaltet werden. Die einmalige und unverwechselbare bergbaugeprägte Kulturlandschaft in der Lausitz soll gezielt in Wert gesetzt werden.
Der Besuch der Lausitz durch die beiden Staatssekretäre unterstreicht diesen gemeinsamen Anspruch der Länder Berlin und Brandenburg.
Quelle: Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung
Foto: Klinger See, © Reinhard Unger

Staatssekretärin des Senats für Stadtentwicklung Berlin, Frau Maria Krautzberger und Staatssekretär des Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg, Herr Rainer Bretschneider, haben heute gemeinsam die Lausitz besucht und sich insbesondere über die Entwicklung der Energieregion und das Entstehen des Lausitzer Seenlandes informiert.
Staatssekretär Rainer Bretschneider: „Der aus der Bergbausanierung resultierende Strukturwandel in der Lausitz ist ein voller Erfolg. Seit Anfang der 90er Jahre – auch von den finanziellen Strukturen der Verwaltungsabkommen Braunkohlensanierung zwischen dem Bund und den beteiligten Ländern getragen – ist die Lausitz auf einem Hoffnung machenden Weg hin zu einer wirtschaftlich tragfähigen Region. Man kann es auf eine einfache Formel bringen: Braunkohlensanierung + Regionalentwicklung = Zukunft !
Und der Weg wird konsequent fortgesetzt. Gerade hat die Laufzeit des 4. Folgeabkommens begonnen. Danach werden von 2008 – 2012 rund 480 Mio. Euro Sanierungs- und Regionalentwicklungsmittel in die brandenburgische Lausitz fließen. An dieser Summe beteiligt sich das Land Brandenburg mit rd. 180 Mio. Euro. Das bislang Erreichte zeigt: Das Geld ist gut und zukunftsorientiert eingesetzt.”
Staatssekretärin Maria Krautzberger: „Ich freue mich, dass ich mich heute gemeinsam mit meinem Amtskollegen Bretschneider im Rahmen eines interessanten Besuchsprogramms über die Gesamtsituation der Lausitz und insbesondere die Entstehung des Lausitzer Seenlandes informieren konnte.
Diese Region mit der spürbaren Aufbruchstimmung und Dynamik hat zweifelsohne die Chance, mit ihren Alleinstellungsmerkmalen und ihrem unverwechselbaren Charakter einen erfolgreichen regionalen, aber auch überregionalen Tourismus anbieten zu können.
Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg verfügt über vielfältige historische, kulturelle, wirtschaftliche und touristische Potenziale.
Diese müssen entsprechend dem gemeinsamen politischen Leitgedanken „Stärken stärken” weiter entwickelt werden. Dafür ist die Lausitz mit dem Lausitzer Seenland ein hervorragendes Beispiel. Diese Region wird mit ihrer weiteren Entwicklung zunehmend deutschland- und europaweit wahrgenommen werden. Ein Umstand, der den Anspruch und die Zielstellung der Hauptstadtregion in besonderer Weise deutlich macht.

Die durch Staatsvertrag eingerichtete Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg mit Sitz im Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg erarbeitet zurzeit neue Planungsgrundlagen und -instrumentarien für die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg.
Das Landesentwicklungsprogramm 2007 als Teil dieser Planungsstrukturen gibt dabei die landesplanerische Zielsetzung für die Entwicklungsprozesse auch in der Lausitz vor. Danach sollen durch Rohstoffabbau stark beeinträchtigte Landschaften wieder zu neuen, qualitätsvollen Kulturlandschaften gestaltet werden. Die einmalige und unverwechselbare bergbaugeprägte Kulturlandschaft in der Lausitz soll gezielt in Wert gesetzt werden.
Der Besuch der Lausitz durch die beiden Staatssekretäre unterstreicht diesen gemeinsamen Anspruch der Länder Berlin und Brandenburg.
Quelle: Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung
Foto: Klinger See, © Reinhard Unger

Staatssekretärin des Senats für Stadtentwicklung Berlin, Frau Maria Krautzberger und Staatssekretär des Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg, Herr Rainer Bretschneider, haben heute gemeinsam die Lausitz besucht und sich insbesondere über die Entwicklung der Energieregion und das Entstehen des Lausitzer Seenlandes informiert.
Staatssekretär Rainer Bretschneider: „Der aus der Bergbausanierung resultierende Strukturwandel in der Lausitz ist ein voller Erfolg. Seit Anfang der 90er Jahre – auch von den finanziellen Strukturen der Verwaltungsabkommen Braunkohlensanierung zwischen dem Bund und den beteiligten Ländern getragen – ist die Lausitz auf einem Hoffnung machenden Weg hin zu einer wirtschaftlich tragfähigen Region. Man kann es auf eine einfache Formel bringen: Braunkohlensanierung + Regionalentwicklung = Zukunft !
Und der Weg wird konsequent fortgesetzt. Gerade hat die Laufzeit des 4. Folgeabkommens begonnen. Danach werden von 2008 – 2012 rund 480 Mio. Euro Sanierungs- und Regionalentwicklungsmittel in die brandenburgische Lausitz fließen. An dieser Summe beteiligt sich das Land Brandenburg mit rd. 180 Mio. Euro. Das bislang Erreichte zeigt: Das Geld ist gut und zukunftsorientiert eingesetzt.”
Staatssekretärin Maria Krautzberger: „Ich freue mich, dass ich mich heute gemeinsam mit meinem Amtskollegen Bretschneider im Rahmen eines interessanten Besuchsprogramms über die Gesamtsituation der Lausitz und insbesondere die Entstehung des Lausitzer Seenlandes informieren konnte.
Diese Region mit der spürbaren Aufbruchstimmung und Dynamik hat zweifelsohne die Chance, mit ihren Alleinstellungsmerkmalen und ihrem unverwechselbaren Charakter einen erfolgreichen regionalen, aber auch überregionalen Tourismus anbieten zu können.
Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg verfügt über vielfältige historische, kulturelle, wirtschaftliche und touristische Potenziale.
Diese müssen entsprechend dem gemeinsamen politischen Leitgedanken „Stärken stärken” weiter entwickelt werden. Dafür ist die Lausitz mit dem Lausitzer Seenland ein hervorragendes Beispiel. Diese Region wird mit ihrer weiteren Entwicklung zunehmend deutschland- und europaweit wahrgenommen werden. Ein Umstand, der den Anspruch und die Zielstellung der Hauptstadtregion in besonderer Weise deutlich macht.

Die durch Staatsvertrag eingerichtete Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg mit Sitz im Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg erarbeitet zurzeit neue Planungsgrundlagen und -instrumentarien für die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg.
Das Landesentwicklungsprogramm 2007 als Teil dieser Planungsstrukturen gibt dabei die landesplanerische Zielsetzung für die Entwicklungsprozesse auch in der Lausitz vor. Danach sollen durch Rohstoffabbau stark beeinträchtigte Landschaften wieder zu neuen, qualitätsvollen Kulturlandschaften gestaltet werden. Die einmalige und unverwechselbare bergbaugeprägte Kulturlandschaft in der Lausitz soll gezielt in Wert gesetzt werden.
Der Besuch der Lausitz durch die beiden Staatssekretäre unterstreicht diesen gemeinsamen Anspruch der Länder Berlin und Brandenburg.
Quelle: Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung
Foto: Klinger See, © Reinhard Unger

Staatssekretärin des Senats für Stadtentwicklung Berlin, Frau Maria Krautzberger und Staatssekretär des Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg, Herr Rainer Bretschneider, haben heute gemeinsam die Lausitz besucht und sich insbesondere über die Entwicklung der Energieregion und das Entstehen des Lausitzer Seenlandes informiert.
Staatssekretär Rainer Bretschneider: „Der aus der Bergbausanierung resultierende Strukturwandel in der Lausitz ist ein voller Erfolg. Seit Anfang der 90er Jahre – auch von den finanziellen Strukturen der Verwaltungsabkommen Braunkohlensanierung zwischen dem Bund und den beteiligten Ländern getragen – ist die Lausitz auf einem Hoffnung machenden Weg hin zu einer wirtschaftlich tragfähigen Region. Man kann es auf eine einfache Formel bringen: Braunkohlensanierung + Regionalentwicklung = Zukunft !
Und der Weg wird konsequent fortgesetzt. Gerade hat die Laufzeit des 4. Folgeabkommens begonnen. Danach werden von 2008 – 2012 rund 480 Mio. Euro Sanierungs- und Regionalentwicklungsmittel in die brandenburgische Lausitz fließen. An dieser Summe beteiligt sich das Land Brandenburg mit rd. 180 Mio. Euro. Das bislang Erreichte zeigt: Das Geld ist gut und zukunftsorientiert eingesetzt.”
Staatssekretärin Maria Krautzberger: „Ich freue mich, dass ich mich heute gemeinsam mit meinem Amtskollegen Bretschneider im Rahmen eines interessanten Besuchsprogramms über die Gesamtsituation der Lausitz und insbesondere die Entstehung des Lausitzer Seenlandes informieren konnte.
Diese Region mit der spürbaren Aufbruchstimmung und Dynamik hat zweifelsohne die Chance, mit ihren Alleinstellungsmerkmalen und ihrem unverwechselbaren Charakter einen erfolgreichen regionalen, aber auch überregionalen Tourismus anbieten zu können.
Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg verfügt über vielfältige historische, kulturelle, wirtschaftliche und touristische Potenziale.
Diese müssen entsprechend dem gemeinsamen politischen Leitgedanken „Stärken stärken” weiter entwickelt werden. Dafür ist die Lausitz mit dem Lausitzer Seenland ein hervorragendes Beispiel. Diese Region wird mit ihrer weiteren Entwicklung zunehmend deutschland- und europaweit wahrgenommen werden. Ein Umstand, der den Anspruch und die Zielstellung der Hauptstadtregion in besonderer Weise deutlich macht.

Die durch Staatsvertrag eingerichtete Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg mit Sitz im Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg erarbeitet zurzeit neue Planungsgrundlagen und -instrumentarien für die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg.
Das Landesentwicklungsprogramm 2007 als Teil dieser Planungsstrukturen gibt dabei die landesplanerische Zielsetzung für die Entwicklungsprozesse auch in der Lausitz vor. Danach sollen durch Rohstoffabbau stark beeinträchtigte Landschaften wieder zu neuen, qualitätsvollen Kulturlandschaften gestaltet werden. Die einmalige und unverwechselbare bergbaugeprägte Kulturlandschaft in der Lausitz soll gezielt in Wert gesetzt werden.
Der Besuch der Lausitz durch die beiden Staatssekretäre unterstreicht diesen gemeinsamen Anspruch der Länder Berlin und Brandenburg.
Quelle: Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung
Foto: Klinger See, © Reinhard Unger

Staatssekretärin des Senats für Stadtentwicklung Berlin, Frau Maria Krautzberger und Staatssekretär des Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg, Herr Rainer Bretschneider, haben heute gemeinsam die Lausitz besucht und sich insbesondere über die Entwicklung der Energieregion und das Entstehen des Lausitzer Seenlandes informiert.
Staatssekretär Rainer Bretschneider: „Der aus der Bergbausanierung resultierende Strukturwandel in der Lausitz ist ein voller Erfolg. Seit Anfang der 90er Jahre – auch von den finanziellen Strukturen der Verwaltungsabkommen Braunkohlensanierung zwischen dem Bund und den beteiligten Ländern getragen – ist die Lausitz auf einem Hoffnung machenden Weg hin zu einer wirtschaftlich tragfähigen Region. Man kann es auf eine einfache Formel bringen: Braunkohlensanierung + Regionalentwicklung = Zukunft !
Und der Weg wird konsequent fortgesetzt. Gerade hat die Laufzeit des 4. Folgeabkommens begonnen. Danach werden von 2008 – 2012 rund 480 Mio. Euro Sanierungs- und Regionalentwicklungsmittel in die brandenburgische Lausitz fließen. An dieser Summe beteiligt sich das Land Brandenburg mit rd. 180 Mio. Euro. Das bislang Erreichte zeigt: Das Geld ist gut und zukunftsorientiert eingesetzt.”
Staatssekretärin Maria Krautzberger: „Ich freue mich, dass ich mich heute gemeinsam mit meinem Amtskollegen Bretschneider im Rahmen eines interessanten Besuchsprogramms über die Gesamtsituation der Lausitz und insbesondere die Entstehung des Lausitzer Seenlandes informieren konnte.
Diese Region mit der spürbaren Aufbruchstimmung und Dynamik hat zweifelsohne die Chance, mit ihren Alleinstellungsmerkmalen und ihrem unverwechselbaren Charakter einen erfolgreichen regionalen, aber auch überregionalen Tourismus anbieten zu können.
Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg verfügt über vielfältige historische, kulturelle, wirtschaftliche und touristische Potenziale.
Diese müssen entsprechend dem gemeinsamen politischen Leitgedanken „Stärken stärken” weiter entwickelt werden. Dafür ist die Lausitz mit dem Lausitzer Seenland ein hervorragendes Beispiel. Diese Region wird mit ihrer weiteren Entwicklung zunehmend deutschland- und europaweit wahrgenommen werden. Ein Umstand, der den Anspruch und die Zielstellung der Hauptstadtregion in besonderer Weise deutlich macht.

Die durch Staatsvertrag eingerichtete Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg mit Sitz im Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg erarbeitet zurzeit neue Planungsgrundlagen und -instrumentarien für die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg.
Das Landesentwicklungsprogramm 2007 als Teil dieser Planungsstrukturen gibt dabei die landesplanerische Zielsetzung für die Entwicklungsprozesse auch in der Lausitz vor. Danach sollen durch Rohstoffabbau stark beeinträchtigte Landschaften wieder zu neuen, qualitätsvollen Kulturlandschaften gestaltet werden. Die einmalige und unverwechselbare bergbaugeprägte Kulturlandschaft in der Lausitz soll gezielt in Wert gesetzt werden.
Der Besuch der Lausitz durch die beiden Staatssekretäre unterstreicht diesen gemeinsamen Anspruch der Länder Berlin und Brandenburg.
Quelle: Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung
Foto: Klinger See, © Reinhard Unger

Ähnliche Artikel

Nach Berufung in Cottbus: Vier Monate Haft für zwei Kohlegegner

AfD Brandenburg bleibt vorerst Verdachtsfall. Hochstufung ausgesetzt

23. Mai 2025

Der Verfassungsschutz Brandenburg stuft die AfD Brandenburg weiterhin als Verdachtsfall ein und stoppt vorerst eine mögliche Hochstufung zu "gesichert rechtsextremitisch"....

René Wilke als neuer Innenminister Brandenburgs vereidigt

René Wilke als neuer Innenminister Brandenburgs vereidigt

22. Mai 2025

René Wilke ist offiziell neuer Innenminister und Minister für Kommunales des Landes Brandenburg. Der 40-Jährige wurde heute Vormittag im Brandenburger...

Lübben prüft neue Pachtverträge wegen Grundsteuer & Umsatzsteuerpflicht

Lübben prüft neue Pachtverträge wegen Grundsteuer & Umsatzsteuerpflicht

20. Mai 2025

Die Stadt Lübben (Spreewald) stellt ihre Pachtverträge auf den Prüfstand: Aufgrund der seit dem 1. Januar 2025 greifenden Grundsteuerreform sowie...

Ausbau im Fokus: Landrat Jaschinski besucht Bundeswehrstandort Holzdorf

Ausbau im Fokus: Landrat Jaschinski besucht Bundeswehrstandort Holzdorf

20. Mai 2025

Beim Besuch des Bundeswehrstandorts Holzdorf am vergangenen Freitag verschaffte sich Landrat Christian Jaschinski gemeinsam mit Vertretern aus Militär und Politik...

  • Newsticker
  • Meistgelesen

Newsticker

AfD Brandenburg bleibt vorerst Verdachtsfall. Hochstufung ausgesetzt

19:00 Uhr | 23. Mai 2025 | 325 Leser

Für Montag erneut zahlreiche Busausfälle in Spree-Neiße angekündigt

17:52 Uhr | 23. Mai 2025 | 1.4k Leser

Bubbatzfreunde Kerkwitz laden zum 12. Alttechniktreffen

16:27 Uhr | 23. Mai 2025 | 120 Leser

Neueröffnung faro.shop im Lausitz Park Cottbus mit Gewinnaktion für PS5

14:57 Uhr | 23. Mai 2025 | 1.6k Leser

Mitreden & Mitgestalten: Beteiligungsworkshop beim Skatepark Spremberg

14:48 Uhr | 23. Mai 2025 | 108 Leser

OB Schick lädt zu Ortsteilrundgang in Cottbus-Döbbrick

14:44 Uhr | 23. Mai 2025 | 74 Leser

Meistgelesen

Gerichtsbeschluss legt Regionalbusverkehr in Spree-Neiße lahm

19.Mai 2025 | 13.8k Leser

Neuer Lausitz Park mit Marktkauf in Cottbus offiziell eröffnet

22.Mai 2025 | 12.1k Leser

Traurige Gewissheit: Vermisster aus Ruhland tot aufgefunden

19.Mai 2025 | 10k Leser

Unfall in Großkoschen: Kreuzung nach Crash voll gesperrt

22.Mai 2025 | 3.5k Leser

Falsche Ankäufer unterwegs: Stadt Senftenberg warnt vor Betrugsmasche

23.Mai 2025 | 3.4k Leser

Zahlreiche Pendler & Schülerverbindungen in Spree-Neiße fallen aus

18.Mai 2025 | 3.3k Leser

VideoNews

Cottbus | Neueröffnung vom faro.shop im Lausitz Park mit Gewinnaktion Playstation 5
Now Playing
Mit dem Umzug in den neu gestalteten Lausitz Park Cottbus hat der Mobilfunk- und Internetexperte faro.shop seine Neueröffnung gefeiert. Als einziger Anbieter für Mobilfunk und Glasfaser vor Ort bietet der ...Shop persönliche Beratung, Tarife von Telekom und Vodafone sowie Unterstützung beim Glasfaserausbau in Cottbus und Umgebung. Zum Start lädt faro.shop zum Gewinnspiel ein: Wer eine Frage beantwortet und seine Kontaktdaten hinterlässt, kann eine PlayStation 5 mit zwei Controllern gewinnen. Vor Ort gibt’s passgenaue Schutzfolien zum Sofortzuschnitt, ein Glücksrad mit Rabattchancen bei Vertragsabschluss und Beratung in entspannter Atmosphäre unter anderem mit Kaffee TV-Wand. Alle Infos im NL-Partnertalk.

Mehr News, Videos, Eventtipps, NL-Aktionen sowie Social-Media-Content aus unserer Region:

Webseite:
🟠 https://www.niederlausitz-aktuell.de/​
Facebook:
🟠 https://www.facebook.com/NiederlausitzAktuell
Instagram:
🟠 https://www.instagram.com/nlaktuell​
_____________________________________________________________________________________________________

Azubis und Berufe in Südbrandenburg kennenlernen auf dem Kanal von BennyJob:
🟠 https://www.youtube.com/@BennyJob

#news #lausitz
Show More
Sport-Update #24 | Turnzentrum Trampolin über neue Halle, erfolgreichste Turner & Sportevents
Now Playing
Sport frei! In unserem Sport-Update Cottbus #24 schauen wir auf die Trampolinabteilung des SC Cottbus Turnen e.V. Im Videotalk sprechen wir über die neue Trampolinhalle, die aktuell auf dem Gelände ...des Sportzentrums entsteht und auf erfolgreiche Turner sowie beliebte Sportevents wie die GymCity Open.

VERLOSUNG🍀🍀🍀
Wir verlosen drei Powerbanks von faro-com. Kommentiert einfach bis nächsten Freitagmittag um 12 Uhr, warum ihr eine Powerbank gut gebrauchen könntet. Das Gewinnspiel läuft auf Instagram & Facebook.

💪Gemeinsam mit dem Stadtsportbund und der Sparkasse Spree-Neiße liefern wir euch regelmäßig Updates aus der Cottbuser Sportfamilie und verlosen mit jeder Folge auch einige coole Überraschungen an Euch!

Mehr News, Videos, Eventtipps, NL-Aktionen sowie Social-Media-Content aus unserer Region:

Webseite:
🟠 https://www.niederlausitz-aktuell.de/​
Facebook:
🟠 https://www.facebook.com/NiederlausitzAktuell
Instagram:
🟠 https://www.instagram.com/nlaktuell​
_____________________________________________________________________________________________________

Azubis und Berufe in Südbrandenburg kennenlernen auf dem Kanal von BennyJob:
🟠 https://www.youtube.com/@BennyJob

#news #lausitz
Show More
Cottbus | Neuer Lausitz Park offiziell eröffnet - Wie weiter mit dem zweiten Bauabschnitt?
Now Playing
Der neue Lausitz Park in Cottbus ist offiziell eröffnet. Um 8 Uhr begrüßte der neue Marktkauf seine ersten Kunden mit kleinen Überraschungen, um 9:30 Uhr folgten die weiteren Geschäften im ...Einkaufszentrum, bis auf die Apotheke. Wie es jetzt mit dem zweiten Bauabschnitt für einen neuen Fachmarktriegel weitergeht, dazu mehr im NL-Kurztalk.

Mehr News, Videos, Eventtipps, NL-Aktionen sowie Social-Media-Content aus unserer Region:

Webseite:
🟠 https://www.niederlausitz-aktuell.de/​
Facebook:
🟠 https://www.facebook.com/NiederlausitzAktuell
Instagram:
🟠 https://www.instagram.com/nlaktuell​
_____________________________________________________________________________________________________

Azubis und Berufe in Südbrandenburg kennenlernen auf dem Kanal von BennyJob:
🟠 https://www.youtube.com/@BennyJob

#news #lausitz
Show More
zu allen Videos




  • Karriere
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Datenschutz
  • AGB

Trotz Schufa | Stahl-Shop24 | Holztreppen aus Polen | Snusdiscount.de | Jacke Damen | Reinigungsfirma Berlin

No Result
View All Result
  • RegioNews
    • Cottbus
    • Spree-Neiße
      • Briesen
      • Burg (Spreewald)
      • Döbern
      • Dissen-Striesow
      • Drachhausen
      • Drebkau
      • Drehnow
      • Felixsee
      • Forst (Lausitz)
      • Groß Schacksdorf-Simmersdorf
      • Guben
      • Guhrow
      • Heinersbrück
      • Hornow-Wadelsdorf
      • Jänschwalde
      • Kolkwitz
      • Neiße-Malxetal
      • Neuhausen/Spree
      • Peitz
      • Schenkendöbern
      • Schmogrow-Fehrow
      • Spremberg
      • Tauer
      • Teichland
      • Tschernitz
      • Turnow-Preilack
      • Welzow
      • Werben
      • Wiesengrund
    • Oberspreewald-Lausitz
      • Altdöbern
      • Bronkow
      • Calau
      • Frauendorf
      • Großkmehlen
      • Großräschen
      • Guteborn
      • Hermsdorf
      • Hohenbocka
      • Lübbenau/Spreewald
      • Lauchhammer
      • Lindenau
      • Luckaitztal
      • Neu-Seeland
      • Neupetershain
      • Ortrand
      • Ruhland
      • Schipkau
      • Schwarzbach
      • Schwarzheide
      • Senftenberg
      • Tettau
      • Vetschau
    • Oder-Spree
      • Eisenhüttenstadt
      • Beeskow
      • Mixdorf
      • Schlaubetal
      • Müllrose
      • Friedland (Stadt)
      • Neißemünde
      • Ragow-Merz
      • Siehdichum
      • Groß Lindow
      • Neuzelle
      • Grunow-Dammendorf
    • Elbe-Elster
      • Bad Liebenwerda
      • Betten
      • Crinitz
      • Doberlug-Kirchhain
      • Elsterwerda
      • Falkenberg/Elster
      • Fichtwald
      • Finsterwalde
      • Gorden
      • Gröbitz
      • Gröden
      • Heideland
      • Herzberg
      • Hohenleipisch
      • Plessa
      • Kahla
      • Röderland
      • Lebusa
      • Rückersdorf
      • Lichterfeld-Schacksdorf
      • Sallgast
      • Mühlberg
      • Schönborn
      • Massen
      • Schlieben
      • Merzdorf
      • Schönewalde
      • Sonnewalde
      • Staupitz
      • Tröbitz
      • Uebigau-Wahrenbrück
    • Dahme-Spreewald
      • Alt Zauche-Wußwerk
      • Byhleguhre-Byhlen
      • Lübben (Spreewald)
      • Lieberose
      • Neu Zauche
      • Luckau
      • Drahnsdorf
      • Märkisch Buchholz
      • Golßen
      • Märkische Heide
      • Jamlitz
      • Spreewaldheide
      • Heideblick
      • Schlepzig
      • Krausnick-Groß Wasserburg
      • Schwielochsee
      • Schönwald
      • Steinreich
      • Straupitz
      • Kasel-Golzig
  • Videonews
  • Themen
    • 110&112
    • Arbeit
    • Ausbildung
    • Ausflugstipps
    • Bekanntmachungen
    • Bildung
    • Kultur
    • Lausitzer Tiere
    • Politik
    • Panorama
    • Ratgeber
    • Sport
    • Veranstaltungen
    • Verkehr
    • Verkehr
    • Wirtschaft
    • Branchenbuch
  • Mediadaten
  • Karriere
  • Impressum
  • Datenschutz

Trotz Schufa | Stahl-Shop24 | Holztreppen aus Polen | Snusdiscount.de | Jacke Damen | Reinigungsfirma Berlin