Die Stadt Senftenberg hat erneut zum Baby-Empfang eingeladen. Bürgermeister Andreas Pfeiffer begrüßte im Kulturschiff im Familienpark Großkoschen 23 im Jahr 2025 geborene Kinder mit ihren Familien. Insgesamt kamen im vergangenen Jahr 117 Senftenberger Babys zur Welt.
Baby-Empfang im Kulturschiff Großkoschen
Wo sonst Reden und Präsentationen im Mittelpunkt stehen, bestimmten diesmal Kinderwagen, Schlummerstunden und Babygeschrei das Bild. Bürgermeister Andreas Pfeiffer hatte zum Baby-Empfang ins Kulturschiff im Familienpark Großkoschen eingeladen. Nach der Premiere im Vorjahr war es die zweite Runde des wieder neu etablierten Empfangs in der Seestadt.
23 der insgesamt 117 im Jahr 2025 geborenen Senftenberger Kinder folgten gemeinsam mit ihren Eltern und Großeltern der Einladung. Für den Bürgermeister ist das ein positives Signal. „Danke, dass Sie für Nachwuchs sorgen, dass es in Ihren Familien Zuwachs gegeben hat. Ihre Kinder sind die Zukunft unserer Stadt!“, sagte Andreas Pfeiffer.
Vernetzung und Angebote für junge Familien
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Vernetzung junger Familien. Ziel war es, in entspannter Atmosphäre Kontakte zu knüpfen und die vielfältigen Angebote der kinderfreundlichen Kommune kennenzulernen. Während die Familien Zeit miteinander verbrachten, stellten verschiedene lokale Akteure ihre Unterstützungsangebote vor.
Mit dabei waren das Caritas-Familienzentrum und das Netzwerk Gesunde Kinder mit Informationen zu Krabbelgruppen, dem Vätertreff, dem offenen Spieletreff sowie einer Kinderkleidungs-Tauschbörse. Der Kindergarten „Seekobolde“ präsentierte seinen naturnahen Ansatz. Die Rathaus Apotheke informierte unter anderem zu Aromatherapien und bot ein Glücksrad an. Auch die Sparkasse Niederlausitz war vertreten und gab erste Finanztipps. Kinderärztin Virgenie Schwarzburger stand für Fragen zu Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen zur Verfügung.
Willkommenspaket für die jüngsten Seestädter
Zum Abschluss erhielten alle Familien ein Willkommenspaket. Bürgermeister Andreas Pfeiffer überreichte persönlich einen roten Geschenkebeutel mit verschiedenen Präsenten. Darunter befanden sich unter anderem ein Lätzchen, ein T-Shirt, eine Starter-Box aus einem Drogeriemarkt sowie ein Senftenberg-Gutschein. Die Sparkasse Niederlausitz steuerte zudem ein Startguthaben für das erste Sparbuch bei.
„Für mich ist ‚Hey Baby!‘ die beste Gelegenheit, direkt mit den Eltern ins Gespräch zu kommen, Wünsche mit ins Rathaus zu nehmen und ungezwungen vor Ort offene Fragen zu klären“, erklärte Andreas Pfeiffer. Der Empfang hat sich nach Angaben der Stadt als Herzensprojekt in der kinderfreundlichen Seestadt etabliert.
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Red. / Presseinformation







