Immer am zweiten Septemberwochenende des Jahres treffen sich auf dem Hindenberg-Speedway bei Lübbenau die verrücktesten Rennfahrer zum Vintage Dirttrack Racing. Nun ist das Rennen schon wieder Geschichte und hat viel Staub aufgewirbelt. Automobile und Motorräder, die bis einschließlich 1959 gebaut worden sind, lieferten sich knallharte Kämpfe.
Bei allem Ehrgeiz und Benzin im Blut stehen aber immer Fairness und Sicherheit an erster Stelle. Schon am frühen Samstagmorgen wurden bei der Fahrerbesprechung letzte Hinweise für ein unfallfreies Rennen gegeben und nach der technischen Abnahme und dem offiziellen Fototermin starteten die ersten Trainingsrunden. Aus allen Ecken Deutschlands reisen die Rennfahrer extra für dieses Event an. Sogar für einen Fahrer aus Holland war die Entfernung kein Hindernis.
Auf den Zuschauertribünen war es in diesem Jahr nicht ganz so voll wie in den letzten Jahren. Dieses war sicherlich dem doch sehr wechselhaften Wetter geschuldet. Immer wieder gingen kurze Regenschauer über dem Sandoval nieder. Viel Geduld benötigte man in der Mittagspause. Um sich seine Burger, Pommes oder Hot Dogs zu sichern, mussten schon mal Wartezeiten von 30 Minuten in Kauf genommen werden.
Frisch gestärkt ging es am Nachmittag mit den Wertungsläufen weiter. Am Abend gab es für die Gewinner eine ordentliche Sektdusche und für die Feierwütigen viel Livemusik mit „Hannes & the Vinyl Freaks“.
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen












































































































