Am 18. Januar wird die Orangerie im Lübbenauer Schlossensemble zum kriminellen Tatort. Unter dem Motto „Krimi-Dinner – ein Mörderisches Festbankett auf Schloss Lübbenau“ wird den Besuchern eine Kombination aus Spannung und Genuss geboten. „Beginnen wird alles ganz harmlos“, weiß Birgit Tanner, Hotelleiterin von Schloss Lübbenau. „Eine ausgelassene Geburtstagsfeier entpuppt sich im Laufe des Abends zu einem handfesten Mordfall – und das vor den Augen unserer Gäste! Gemeinsam mit der Geburtstagsgesellschaft wir ein Privatdetektiv versuchen, dem mörderischen Rätsel auf die Spur zu kommen. Wir können uns auf drei Stunden schaurig schöne Krimi-Unterhaltung freuen!“
Die Schlossgeister und das Ensemble „Krimi Delikat“ des Cottbuser Theaterprojektes „bühne 8 e.V.“ präsentieren den Gästen einen unterhaltsamen und spannenden Abend – Leiche inklusive. „Schon am Einlass werden die Darsteller die Besucher persönlich begrüßen. Es gibt einen ‚Blutstropfen’ als Aperitif und dann nimmt das Stück Fahrt auf. Im Wechsel zwischen den einzelnen Akten werden die kulinarischen Gänge serviert. Die Gäste werden über den ‚Friedhof der Krustentiere’ wandeln und der ‚Blutorange ihr letztes Geleit´ geben. Das Team des Linari hat sich speziell für diesen Abend einiges einfallen lassen.“, so Birgit Tanner.
Beginn des Krimi-Dinners ist 19 Uhr in der Orangerie, der Einlass startet um 18:30 Uhr. „Pünktlichkeit ist geboten, es heißt, der Mörder sei sehr ungeduldig“, so Birgit Tanner warnend. „Das Kartenkontingent ist begrenzt. Wir bitten daher um Vorreservierungen. Vielleicht ist das Krimi-Dinner für den einen oder anderen eine schöne Geschenkidee.“
Ihre Eintrittskarten erhalten „Geburtstagsgäste“ unter www.schloss-luebbenau.de, über [email protected] oder telefonisch unter 03542-8730.
Fotos: Herausgeber: bühne 8 e.V.; Bildautor: Patrick Niegsch
Quelle: cucumber media
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen









