Beim traditionellen Babytreffen in Großräschen sind zahlreiche Familien zusammengekommen. Wie die Stadt Großräschen am heutigen Freitag mitteilte, wurden 57 Kinder des Jahrgangs 2025 registriert. Bürgermeister André Lehnick begrüßte die Gäste persönlich und gab Einblicke in aktuelle Entwicklungen. Neben Austausch und Spiel standen auch kleine Geschenke und Angebote für Familien im Mittelpunkt der Veranstaltung.
Familienfreundlichkeit beim Babytreffen im Fokus
Am 22. April folgten zahlreiche Eltern der Einladung zum inzwischen zehnten Babytreffen im Kurmärker-Saal. Wie aus einer Mitteilung der Stadt Großräschen hervorgeht, wurden insgesamt 57 Kinder des Jahrgangs 2025 beim Einwohnermeldeamt registriert, darunter 26 Mädchen und 31 Jungen. Zur Veranstaltung selbst hatten sich 39 Eltern, 16 Babys sowie 17 Geschwisterkinder angemeldet.
Bürgermeister André Lehnick begrüßte die Familien persönlich und richtete erstmals in seiner neuen Funktion das Wort an die Gäste. Noch im vergangenen Jahr habe er selbst als Teilnehmer mit seiner Familie vor Ort gewesen sein sollen. In seiner Ansprache berichtete er nach Angaben der Stadt von seinen ersten Wochen im Amt und sprach über geplante Vorhaben zur weiteren Entwicklung einer familienfreundlichen Stadt.
Austausch, Geschenke und Angebote für Familien
Im Rahmen der Veranstaltung lud der Bürgermeister laut Stadt zu kommenden Ereignissen wie dem Stadtfest und dem Kindertag ein. Gleichzeitig dankte er dem Organisationsteam sowie Unterstützern wie den IBA-Terrassen, dem Kreativzirkel „Gute Stube“, der Kita Kunterbunt, der Sparkasse Niederlausitz und dem REWE-Markt Großräschen.
Die Stadt überreichte jedem angemeldeten Baby ein Kapuzenbadetuch als Erinnerung. Zusätzlich stellte der REWE-Markt eine Kiste mit Produkten bereit. Eine besondere Aufmerksamkeit kam von den Strickfrauen, die handgefertigte Häkeltiere vorbereitet hatten. Bereits bei der Anmeldung erhielten Familien laut Mitteilung weitere kleine Präsente, darunter Kinderbesteck, ein gestricktes Set sowie einen Gutschein.
Darüber hinaus lag die Broschüre „Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche 2026“ aus. Diese bietet auf 64 Seiten einen Überblick über Projekte, Vereine und Freizeitmöglichkeiten in der Region. Ein integrierter Kalender zeigt laut Stadt zahlreiche Angebote über das gesamte Jahr hinweg.
Spiel, Begegnung und gemeinsames Erlebnis
Für Unterhaltung sorgte die Kita „Haus Kunterbunt“ mit verschiedenen Spielmöglichkeiten. Die Kinder konnten unter anderem ein Bällchenbad, Fahrzeuge und Bausteine nutzen. Erzieherinnen begleiteten das Programm mit Spielen und Musik. Auch die Versorgung mit Speisen und Getränken war organisiert.
Im Mittelpunkt stand nach Angaben der Stadt vor allem der persönliche Austausch zwischen den Familien. Die Veranstaltung bot Raum für Gespräche in entspannter Atmosphäre. In den kommenden Tagen sollen alle Teilnehmenden zudem das gemeinsame Gruppenfoto erhalten.
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Red. / Presseinformation




