Ein festgefahrener Reisebus hat am Montagnachmittag auf der B320 zwischen Lamsfeld und Lieberose für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Nach Angaben der Polizei war der Fahrer kurz vor 14 Uhr bei einem Wendemanöver ins Bankett geraten. Verletzt wurde niemand, Fahrgäste befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht im Bus. Für die Bergung musste die Bundesstraße zeitweise voll gesperrt werden. Erst kurz vor 17 Uhr waren die Arbeiten beendet.
Reisebus gerät beim Wenden ins Bankett
Der Vorfall ereignete sich am Montagnachmittag auf der Bundesstraße 320 zwischen Lamsfeld und Lieberose im Landkreis Dahme-Spreewald. Nach ersten Aussagen war der Fahrer des Reisebusses kurz vor 14 Uhr beim Wenden ins Bankett geraten.
Der Bus blieb dort stecken und konnte aus eigener Kraft nicht mehr weiterfahren. Personen kamen nach Angaben der Polizei nicht zu Schaden. Auch Fahrgäste befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht im Bus.
Bergung dauert mehrere Stunden
Der zunächst gerufene Abschleppdienst konnte den Reisebus nicht bergen. Deshalb musste eine weitere Firma hinzugezogen werden. Die Bergungsarbeiten dauerten bis kurz vor 17 Uhr. Währenddessen war die B320 zeitweise vollständig gesperrt. Dadurch kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und zwischenzeitlich auch zu einem Stau.
Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:
Königs Wusterhausen: Über einen Diebstahl in der Storkower Straße wurde die Polizei am Montagnachmittag informiert. Bei einem VW-Kleinwagen war eine Seitenscheibe eingeschlagen worden, um aus dem Wageninneren den Schalthebel und persönliches Eigentum des Besitzers zu stehlen. Der bislang absehbare Schaden wurde mit mehreren hundert Euro angegeben. Inzwischen hat die Kriminalpolizei weiterführende Ermittlungen übernommen.
Märkisch Buchholz: Kurz nach 13:30 Uhr wurde die Polizei am Montag zu einem Verkehrsunfall auf die Ortsverbindungsstraße zwischen Märkisch Buchholz und Köthen gerufen. Ein PKW VW war mit einem PIAGGIO-Roller kollidiert, was mit Sachschäden von mehreren hundert Euro endete. Der 17-jährige Zweiradfahrer trug dabei leichte Verletzungen davon, die bei Bedarf einem Hausarzt vorgestellt werden.
BAB 13 bei Duben: Aufmerksame Autofahrer meldeten am Montag kurz vor 14:30 Uhr einen Verkehrsunfall auf der BAB 13 in Richtung Dresden. Unweit der Auffahrt Duben hatten sie einen MERCEDES-Transporter im Graben auf der Seite liegend festgestellt. Bisherigen Ermittlungen zufolge war der „Sprinter“ nach einer Unaufmerksamkeit der Fahrerin einem LKW-Sattelzug aufgefahren und dann von der Straße abgekommen. Die 67-jährige Frau trug dabei Verletzungen davon, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. Ein bereits gelandeter Rettungshubschrauber konnte aber leer wieder starten. Mit geschätzten 30.000 Euro Sachschaden wurde der Transporter durch einen Abschleppdienst geborgen. Bis 15:30 Uhr sorgten die zeitweiligen Sperrungen der Autobahn für Verkehrsbehinderungen.
Schönefeld: Rettungswagen und Polizei wurden am Montag kurz vor 16:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich auf der Landesstraße zwischen Kiekebusch und Waltersdorf ereignet hatte. Kurz vor dem Abzweig zur Autobahn war ein 17-jähriger Mopedfahrer mit einer SIMSON gestürzt. Nach der ersten Versorgung im Rettungswagen wurde der Jugendliche zu weiteren Behandlungen ins Krankenhaus gebracht. Andere Fahrzeuge waren an dem Unfall nicht beteiligt, der Sachschaden blieb moderat.
VollzeitBewerbung bis 25.10.Sachbearbeiter Altlasten (m/w/d)Landkreis Spree-Neiße · Forst (Lausitz)Zur Stelle →Alle 417 Stellen in Südbrandenburg →Wildau: Auf einem Parkplatz des A-10-Centers in der Chausseestraße ereignete sich am Montag ein Verkehrsunfall, wie der Polizei kurz vor 17:30 Uhr gemeldet wurde. Nach einem Rangierfehler waren hier ein AUDI-SUV und ein PKW MERCEDES aneinandergeraten. Verletzt wurde dabei niemand, aber ins Unfallprotokoll wurde ein fünfstelliger Sachschaden aufgenommen. Dennoch blieben beide Autos weiter fahrbereit.
BAB 13 bei Ragow: Im Rahmen ihrer abendlichen Kontrollen stoppten Polizeibeamte am Montag kurz nach 22:00 Uhr einen OPEL-Kleinwagen in der Ausfahrt Ragow, dessen Fahrerin augenscheinlich berauscht hinter dem Steuer saß. Ein Atemalkoholtest bei der 48-Jährigen bestätigte den Verdacht. Der Messwert lag mit 1,44 Promille bereits deutlich im Bereich einer Verkehrsstraftat. Was folgte, war die Anzeige, eine beweissichernde Blutprobe und die Sicherstellung des Führerscheins.
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