An einer Fluggastbrücke am Flughafen BER in Schönefeld haben Polizeibeamte am Montagnachmittag einen gegen Israel gerichteten Schriftzug entdeckt. Die Aufschrift befand sich auf einer Werbetafel und hatte eine Größe von etwa 27 mal zehn Zentimetern. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Die Flughafensicherheit sollte den Schriftzug anschließend beseitigen.
Polizei leitet Ermittlungsverfahren ein
Nach Angaben der Polizei stellten Beamte den Schriftzug am Montag kurz vor 15 Uhr auf einer Werbetafel an einer Fluggastbrücke in Schönefeld fest. Dort war die Aufschrift „FUCK Israel“ angebracht worden.
Der Schriftzug hatte nach Polizeiangaben eine Größe von rund 27 mal zehn Zentimetern. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren ein. Weitere Angaben zu möglichen Tatverdächtigen oder den Umständen, unter denen die Aufschrift angebracht wurde, machte die Polizei zunächst nicht.
Die Beseitigung des Schriftzuges wurde durch die Flughafensicherheit veranlasst.
Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:
Großziethen: Zeugen informierten am Dienstag gegen 09:30 Uhr die Polizei über einen gestürzten E-Scooter- Fahrer auf der Bundesstraße 96A alt. Der 20-Jährige war offenbar allein gestürzt, wurde dadurch verletzt und anschließend zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
BAB 13 bei Bestensee: Am Montag gegen 11:55 Uhr wurden Polizei und Rettungsdienst auf die Bundesautobahn 13 gerufen. Ein PKW der Marke HYUNDAI war einem MERCEDES aufgefahren. Durch den Zusammenstoß wurde der Fahrer des „Citan Tourer“ verletzt und zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der „IONIQ5“ war nicht mehr fahrbereit und ein Fall für den Abschlepper. Der Gesamtschaden wurde auf rund 10.000 Euro geschätzt. Für den Zeitraum der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrseinschränkungen in Fahrtrichtung Berlin.
BAB 13 Rastplatz Rüblingsheide: Polizeibeamte kontrollierten am Dienstag gegen 01:15 Uhr den Fahrer eines PKW TOYOTA. Bei der Kontrolle stellte sich bei einem Vortest heraus, dass der 38-Jährige offenbar berauscht unterwegs war. Im Anschluss erfolgte eine beweissichernde Blutprobe. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren ein.
Königs Wusterhausen: Am Dienstag gegen 09:20 Uhr wurde die Polizei in die Käthe-Kollwitz-Straße gerufen. Zeugen hatten den Notruf aufgrund einer brennenden Mülltonne gewählt und den Brand selbst gelöscht. Unbekannte hatten einen Gegenstand in den Abfallbehälter geworfen, in der Folge fing das Papier in der Mülltonne an zu brennen. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren ein, die Schadenshöhe wurde auf rund 300 Euro geschätzt.
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