Sechs Spieltage an sechs Stränden, 62 Spielerinnen und Spieler in der Wertung: Die zweite Auflage der Beach League rund um Königs Wusterhausen ist beendet. Gewonnen hat die Gesamtwertung Renique Feuereisen mit 76 Punkten.
Von Zeesen bis in die KW Beach Arena
Los ging es am 20. Mai am Badestrand in Zeesen. Danach führte die Serie nach Krummensee, Schulzendorf, Wildau und an den Ziestsee bei Bindow, bevor am 19. August das Finale in der KW Beach Arena stieg. Veranstaltet wurde sie vom BASZ e.V. aus Zeesen und dem Team Mixery um Axel Stroisch.
Gewertet wird nicht im festen Team, sondern einzeln – die Paarungen wechseln von Spieltag zu Spieltag. In die Endabrechnung gehen die vier besten Ergebnisse aus sechs Spieltagen ein.

Die Gesamtwertung in Königs Wusterhausen
Nur drei der 62 Gewerteten punkteten an allen sechs Spieltagen: Axel Stroisch, der die Serie mitorganisiert, dazu Manuel Kröhl und Dorota Hörlle. Die Siegerin kam an vier Spieltagen zu Punkten – und schöpfte die Wertung damit voll aus.
Im Vorjahr hatte die erste Beach League das Team Mixery für sich entschieden.
Super Cup: 15 Teams, ein Finale in zwei Sätzen
Weil nach sechs Spieltagen offenbar noch nicht genug war, folgte am 5. September in Wildau der Super Cup im Duo Mixed. 15 Zweierteams spielten auf drei Feldern zunächst in drei Gruppen, danach ging es im K.-o.-System weiter.
Im Finale setzten sich die Curvy Lakers gegen „Die Blonde und der Spinner“ mit 15:11 und 15:11 durch. Das Spiel um Platz drei gewann „Elternzeit“ gegen „Sgladschglei“ mit 15:12 und 16:14.

Ein Verein, der wieder Fahrt aufgenommen hat
Der BASZ e.V. – die Abkürzung steht für Beach Allstars Zeesen – nimmt nach einer Pause wieder Mitglieder auf. Im Vorstand arbeiten Stefan Wutzke, Axel Stroisch und Peter Rietz. Neben der Beach League richtet der Verein im Winter in der Wildauer Sporthalle den Cake Cup aus.
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Red.
Fotos: BASZ e.V. / Team Mixery











