Unfall mit mehreren Autos auf A10 bei Niederlehme
Die Polizei ist am Montag kurz vor 14:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf den Berliner Ring gerufen worden. Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall auf der A10 in Fahrtrichtung Westen zwischen Niederlehme und Königs Wusterhausen. Dort hatte ein Transporter offenbar die Warnbaken einer Baustellenabsicherung gerammt. Dadurch lagen die Baken anschließend auf der Fahrspur. Für die nachfolgenden Fahrzeuge entstand damit eine gefährliche Situation im laufenden Verkehr. Wie die Polizei weiter mitteilte, konnten fünf nachfolgende Autos den Hindernissen nicht mehr ausweichen. Sie prallten gegen die auf der Fahrbahn liegenden Baken und wurden dabei beschädigt. Menschen kamen bei dem Unfall nach bisherigen Angaben nicht zu Schaden.
Mehrere Autos beschädigt, niemand verletzt
Der Sachschaden liegt laut Polizei bei mehreren tausend Euro. Zwei Autos waren nach dem Zusammenstoß mit den Hindernissen nicht mehr fahrbereit. Sie mussten abgeschleppt werden. Weitere Angaben zur genauen Schadenshöhe machte die Polizei zunächst nicht. Auch zu möglichen Ursachen des ersten Zusammenstoßes mit der Baustellenabsicherung lagen zunächst keine weiteren Informationen vor. Die Polizei nahm den Unfall auf und sicherte die Angaben zum Ablauf. Nach derzeitigem Stand ging es vor allem um die beschädigte Baustellenabsicherung und die daraus entstandenen Folgeunfälle. Da sich der Unfall auf dem Berliner Ring ereignete, kam es im Bereich der Unfallstelle zu spürbaren Verkehrsbehinderungen. Besonders auf Autobahnen können Hindernisse auf der Fahrbahn schnell zu weiteren Kollisionen führen, weil der nachfolgende Verkehr nur wenig Zeit zum Reagieren hat.
Wegen des Unfalls musste der betroffene Bereich zeitweise gesperrt werden. Die Sperrung sorgte nach Polizeiangaben bis etwa 16:00 Uhr für einen Stau. Für Verkehrsteilnehmer auf der A10 in Richtung Westen bedeutete das am Montagnachmittag längere Wartezeiten.
Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:
Niederlehme: Die Besitzerin eines PKW AUDI rief am Montag kurz nach 14:00 Uhr die Polizei, um einen Verkehrsunfall anzuzeigen. Auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Karl-Marx-Straße hatte ein bislang unbekanntes Fahrzeug ihr abgestelltes Auto gerammt, was Sachschäden von rund 3.000 Euro zur Folge hatte. Da sich der Verursacher entfernt hatte, ohne den Unfall aufnehmen zu lassen, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der Unfallflucht eingeleitet.
Königs Wusterhausen: Im Rahmen ihrer Kontrollfahrten stellten Polizeibeamte am frühen Montagnachmittag einen E-Scooter in der Schloßstraße fest, der ohne den erforderlichen Versicherungsschutz gefahren wurde. Es blieb nicht bei der einen Anzeige, denn bei dem 30-jährigen Fahrer reagierte ein Drogenvortest positive. Was folgte, war eine beweissichernde Blutprobe. Die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.
A10 bei Niederlehme: Kurz vor 14:30 Uhr wurde die Polizei am Montag zu einem Verkehrsunfall auf den Berliner Ring in Fahrtrichtung West gerufen. Zwischen Niederlehme und Königs Wusterhausen hatte ein IVECO-Transporter die Warnbaken der Baustellenabsicherung gerammt, so dass diese auf der Fahrspur lagen. Fünf nachfolgende PKW prallten gegen die Hindernisse und wurden beschädigt. Verletzt wurde niemand, aber bei mehreren tausend Euro Sachschaden waren zwei PKW VW anschließend nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die zeitweilige Sperrung sorgte bis 16:00 Uhr für einen Stau.
A13 bei Staakow: Die Missachtung der Vorfahrt beim Auffahren auf die Autobahn war am Montag die Ursache eines Verkehrsunfalls, über den die Polizei um 16:00 Uhr informiert wurde. Der Fahrer eines VW-SUV beabsichtigte, von der Beschleunigungsspur auf die Lastspur zu wechseln und stieß dabei mit einem LKW zusammen. Bei geschätzten 5.000 Euro Sachschaden blieben beide Autos fahrbereit und die Insassen unverletzt.
Lübben: Am Dienstagmorgen wurde die Polizei zur Unfallaufnahme in die Bahnhofstraße gerufen. Kurz vor 08:00 Uhr waren nach einer Unaufmerksamkeit beim Überholen ein PKW HYUNDAI und ein KIA aneinandergeraten, was mit Sachschäden von etwa 3.000 Euro endete. Verletzt wurde niemand und die Autos blieben trotz der Beschädigungen fahrbereit.
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Red. / Presseinformation




