In Gräbendorf-Heidesee sind Feuerwehr und Polizei am heutigen Donnerstagmorgen gegen 5:15 Uhr zu einer Jugendherberge in der Straße Zum Hölzernen See alarmiert worden. Nach ersten Informationen war aus dem Technikraum eine starke Rauchentwicklung gemeldet worden, woraufhin das Bettenhaus vorsorglich evakuiert wurde. Wie die Polizei mitteilte, wurde niemand verletzt. Die Feuerwehr stellte kurze Zeit später fest, dass aus einer defekten Rohrleitung Wasserdampf ausgetreten war. Der technische Defekt konnte anschließend behoben werden.
Feuerwehreinsatz wegen Rauchentwicklung
Die Feuerwehr und die Polizei wurden am Donnerstag gegen 05:15 Uhr in die Straße Zum Hölzernen See nach Gräbendorf alarmiert. Laut Polizei war aus dem Technikraum einer Jugendherberge eine starke Rauchentwicklung gemeldet worden.
Daraufhin wurde das Bettenhaus vorsorglich evakuiert. Nach ersten Informationen gingen die Einsatzkräfte zunächst von einem möglichen Brand aus.
Wasserdampf statt Brand in Jugendherberge
Wie die Polizei weiter mitteilte, konnte die Feuerwehr die Ursache nach wenigen Minuten feststellen. Aus einer Rohrleitung war Wasserdampf ausgetreten. Der technische Defekt wurde anschließend behoben.
Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Auch ein größerer Schaden entstand nach bisherigen Erkenntnissen nicht.
Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:
Mittenwalde: Diebe trieben in der Nacht zum Mittwoch ihr Unwesen in der Mittenwalder Aue, wie der Polizei im Tagesverlauf gemeldet wurde. Von einem Parkplatz war ein PKW MERCEDES gestohlen worden. Gleichzeitig mit der Anzeigenaufnahme wurde die internationale Fahndung nach dem AMG-Modell der Baureihe ML 63 aktiviert.
Alt Schadow: Zu einem Brandausbruch unweit der Neuendorfer Straße wurden Feuerwehr und Polizei am Mittwoch um 13:30 Uhr gerufen. Insgesamt standen zwischen dem Zeltplatz und dem Forsthaus etwa 1.600 Quadratmeter Waldboden in Flammen und mussten gelöscht werden. Der Einsatz konnte nach zwei Stunden abgemeldet werden, ohne dass Personen zu Schaden kamen. Einer ersten Schätzung zufolge wurde der Sachschaden mit rund 3.000 Euro angegeben. Da der Verdacht einer fahrlässigen Brandstiftung nicht ausgeräumt werden konnte, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
BAB 13 bei Mittenwalde: Die Feuerwehr und die Autobahnpolizei wurden am Mittwoch gegen 15:15 Uhr alarmiert, da Autofahrer zwischen Mittenwalde und Bestensee einen Brand neben der Autobahn gemeldet hatten. Auf etwa 40 Metern hatte die Böschung Feuer gefangen und bisherigen Erkenntnissen zufolge kann als Ursache eine Selbstentzündung ausgeschlossen werden. Verletzt wurde niemand und gegen 16:00 Uhr konnte der Löscheinsatz beendet und die Verkehrswarnmeldung aufgehoben werden. Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachtes der fahrlässigen Brandstiftung eingeleitet.
Schönefeld: Eine kurze Unaufmerksamkeit beim rückwärts rangieren war am Mittwoch kurz nach 16:00 Uhr die Ursache eines Verkehrsunfalls im Melli-Beese-Ring. Der Fahrer eines VW-Pickup hatte eine Fußgängerin übersehen, die sich hinter dem Fahrzeug befand. Bei der Kollision trug die 60-Jährige leichte Verletzungen davon, die ambulant im Rettungswagen versorgt werden konnten.
Kasel-Golzig: Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei wurden am Mittwoch kurz nach 18:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall in die Jetscher Dorfstraße gerufen. Aus zunächst unklarer Ursache war ein PKW SEAT von der Fahrbahn abgekommen und im angrenzenden Graben gelandet. Die 70-jährige Fahrerin hatte dabei Verletzungen erlitten, die der medizinischen Versorgung im Krankenhaus bedurften. Mit einem Sachschaden von mehreren tausend Euro musste das Auto von einem Abschleppdienst geborgen werden. Bisherigen Aussagen zufolge war die Fahrerin einem Wildtier ausgewichen, um eine Kollision zu verhindern und dabei mit dem Fahrzeug aus der Spur geraten. Die Vollsperrung der Straße wurde um 19:00 Uhr wieder aufgehoben.
BAB 13 bei Staakow: Die Missachtung der Vorfahrt beim Auffahren auf die Autobahn war am Mittwoch kurz nach 20:30 Uhr die Ursache eines Verkehrsunfalls. Der Fahrer eines PKW VW war auf die BAB 13 in Richtung Berlin aufgefahren und dabei mit einem LKW-Autotransporter kollidiert. Verletzt wurde niemand, aber mit mindestens 7.000 Euro Sachschaden war der PKW anschließend nicht mehr fahrbereit.
Goßmar-Heideblick: In der Nacht zum Donnerstag waren Diebe zwischen Goßmar und Luckau unterwegs, wie der Polizei am Vormittag angezeigt wurde. Von einem LKW-Sattelzug und einer Arbeitsmaschine waren die Fahrzeugbatterien der Hersteller VARTA und BOSCH gestohlen und dem betroffenen Unternehmen ein fünfstelliger Schaden zugefügt worden. Nach einer ersten Spurensicherung liegen die weiterführenden Ermittlungen in den Händen der Kriminalpolizei.
Schlabendorf: Auf der Landstraße zwischen Schlabendorf und Garrenchen ereignete sich am Donnerstag ein Verkehrsunfall, über den die Polizei um 07:00 Uhr informiert wurde. Beim Überholen hatte ein PKW VW einen Fahrradfahrer angestoßen, der daraufhin stürzte. Der 38-Jährige wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, der Sachschaden mit etwa 1.000 Euro angegeben.
Königs Wusterhausen: Die Missachtung der Vorfahrt war am Donnerstagmorgen offenbar die Ursache eines Verkehrsunfalls in der Straße An der Eisenbahn. Wie der Polizei gegen 08:45 Uhr gemeldet wurde, waren dort ein PKW RENAULT und ein Fahrradfahrer aneinandergeraten. Obwohl der 63-Jährige äußerlich unverletzt blieb, wurde er dennoch zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht. Der verursachte Sachschaden liegt einer ersten Schätzung zufolge im vierstelligen Eurobereich.
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Red. / Polizeimeldung



