Auf der A13 zwischen Baruth/Mark und Staakow ist ein Bauarbeiter bei einem schweren Unfall ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, wurde der 38-Jährige am Dienstag im Baustellenbereich von einem Transporter erfasst. Der Fahrer soll unbefugt eine gesperrte Spur genutzt haben. Trotz sofortiger Reanimationsversuche kam für den Mann jede Hilfe zu spät.
Unfall auf A13: Bauarbeiten enden tödlich
Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Unfall am Dienstag gegen 14:45 Uhr auf der Bundesautobahn 13 zwischen den Anschlussstellen Baruth/Mark und Staakow in Fahrtrichtung Dresden. Zwei Arbeiter waren dort im Baustellenbereich mit Vermessungsarbeiten beschäftigt. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein Transporter unbefugt eine gesperrte Spur und soll dabei mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. In der Folge erfasste das Fahrzeug einen 38-jährigen Bauarbeiter.
Rettungseinsatz und Ermittlungen laufen
Eine zufällig vorbeikommende Rettungswagenbesatzung leitete umgehend Reanimationsmaßnahmen ein. Dennoch erlag der Mann noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen.
Im Zuge der Unfallaufnahme wurde nach Angaben der Polizei die DEKRA zur Beweissicherung hinzugezogen. Zusätzlich prüfte das Landesamt für Arbeitsschutz die Situation vor Ort. Für die Landung eines Rettungshubschraubers musste die Richtungsfahrbahn zeitweise gesperrt werden. Der Fahrer des Transporters wurde vernommen. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:
BAB13 bei Ragow: Auf der Bundesautobahn 13 zwischen den Anschlussstellen Ragow und Mittenwalde in Fahrtrichtung Dresden stellten Beamte einen PKW SKODA mit angebrachten ungarischen Händlerkennzeichen fest und unterzogen ihn einer Kontrolle. Es stellte sich heraus, dass der Fahrer den Wagen zuvor gekauft und mittels der mitgeführten Händlerkennzeichen selbst zugelassen hatte. Die Zulassung von Fahrzeugen innerhalb des Bundesgebiets obliegt den zuständigen Behörden und ist somit unzulässig. Zudem reagierte ein durchgeführter Drogenvortest positiv, daher wurde eine beweissichernde Blutabnahme veranlasst. Die Kennzeichentafeln wurden sichergestellt, bis eine ordentliche Zulassung für den PKW nachgewiesen werden kann. Anschließend konnte der Fahrer seinen Weg zu Fuß fortsetzen.
BAB13 bei Staakow: Auf der Bundesautobahn 13 kam es an der Auffahrt Baruth/Mark in Richtung Berlin zu einem Unfall zwischen zwei LKW. Ursächlich war ein Vorfahrtfehler beim Auffahren auf die BAB. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 10.000 Euro, beide Fahrzeuge blieben unbeschädigt, die Fahrer kamen mit dem Schrecken davon.
Bestensee: Aufgrund eines Auffahrfehlers kam es am Mittwochmorgen gegen 07:55 Uhr auf der Königs Wusterhausener Straße zu einer Kollision zwischen zwei PKW. Durch den Zusammenstoß wurde ein Mitfahrer des VW verletzt, dieser lehnte jedoch eine medizinische Behandlung ab. Sowohl der „Caddy“, als auch der „Polo“ blieben fahrbereit, der Schaden wurde auf 2.000 Euro geschätzt.
Teupitz: Zeugen meldeten am Dienstagmorgen gegen 06:50 Uhr eine Rauchentwicklung in einem Wohngebiet. Die hinzugerufene Feuerwehr löschte den Brand einer Garage. Durch das Feuer wurde sowohl die Garage, als auch die in der Garage befindlichen Fahrzeuge zerstört. Daher wurde die Schadenssumme auf rund 100.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat am Tatort Spuren gesichert und Ermittlungen zur Brandursache eingeleitet.
Schwerin: Am Mittwochmorgen gegen 08:00 Uhr meldeten Zeugen den Diebstahl ihres PKW aus der Teupitzer Straße. Unbekannte Täter hatten auf bisher nicht geklärte Weise den BMW entwendet. Obwohl die Polizeibeamten Ausschau nach dem „550“ hielten, konnte dieser bisher nicht aufgefunden werden. Die Polizei leitete die Fahndung ein.
Lübben: Zeugen meldeten am Dienstagnachmittag der Polizei den Fund ihres gestohlenen Fahrrades bei einer Online-Markplattform. Die hinzugerufenen Polizeibeamten fuhren zum Verkäufer und konnten bestätigen, dass es sich um das zur Fahndung ausgeschriebene „Cube“-Rad handelte. Dieses wurde an den glücklichen Eigentümer übergeben, gegen den tatverdächtigen Hehler wurden Ermittlungen eingeleitet.
Schönefeld: Am Mittwochmorgen kam es am Willy-Brandt-Platz aufgrund eines Vorfahrtfehlers zu einer Kollision zwischen zwei PKW. Beide TOYOTA blieben trotz des Zusammenstoßes fahrbereit, der Schaden wurde jedoch auf rund 5.000 Euro geschätzt.
Schönefeld: Am Dienstag gegen 13:10 Uhr meldeten Zeugen den Diebstahl von Kosmetik und Lebensmitteln in einem Geschäft am Willy-Brandt-Platz. Die eingesetzten Beamten kontrollierten die tatverdächtige Person und fanden Diebesgut im Wert von rund 3.800 Euro. Gegen den 40-jährigen Verdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
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Red. / Presseinformation




