Das Brandenburger Sozialministerium hat sich beim Carl-Thiem-Klinikum Cottbus für die flexible und unkomplizierte Zusammenarbeit bedankt. Seit Anfang Oktober werden in der CTK-Poliklinik die medizinischen Erstuntersuchungen der Flüchtlinge durchgeführt, die von der Erstaufnahmeeinrichtung in Eisenhüttenstadt nach Cottbus gebracht wurden.
In einem Gespräch mit dem CTK-Geschäftsführer Dr. Andreas Brakmann betonte Staatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt, wie reibungslos die Zusammenarbeit mit dem CTK laufe – das sei für eine gute Zusammenarbeit mit Krankenhäusern beispielhaft und ausdrücklich lobenswert.
Dr. Brakmann freute sich über diese Anerkennung und gab sie im Auftrag der Staatssekretärin gern an die Mitarbeiter des Hauses weiter – schließlich bedeutet es für alle Beteiligten ein gewisses Maß an Koordination und zusätzlichen Anstrengungen.
Dr. Brakmann betont in diesem Zusammenhang erneut, dass kein anderer Patient deshalb befürchten muss, keinen Termin zu bekommen. Der übliche Krankenhausbetrieb wird dadurch nicht beeinträchtigt.
Bisher wurden in der CTK-Poliklinik 347 Flüchtlinge untersucht. Bei dieser Pflichtuntersuchung nach Asylverfahrensgesetz stehen infektiöse Krankheiten und eine Röntgenaufnahme der Atmungsorgane im Mittelpunkt.
Quelle & Foto: Carl-Thiem-Klinikum Cottbus






