Nach der Werbung in eigener Sache letzte Woche Samstag gegen Usedom, hofft der LHC Cottbus auf eine ähnlich eindrucksvolle Kulisse gegen die Lokalrivalen des TSG Lübbenau. Doch die Vorzeichen beider Teams sind grundlegend unterschiedlich. Während Cottbus mit dem 25:24 gegen Insel Usedom den Aufstieg in die dritte Liga nun selbst in der Hand hat, versucht Lübbenau im Abstiegskampf jeden Punkt zu sammeln um unten raus zu kommen.
Drei Ex-Spieler des LHC werden am Samstag für die Gäste mit auf dem Feld stehen, Julien Adam, Florian Verhoeven und der erst kürzlich gewechselte Erik Handke. Auch die Gästekulisse dürfte größer sein, als die schon zahlreichen Usedomer am vergangenen Wochenende. Cottbus erwartet 200 – 300 Gästefans. Leider fehlen wird Glenn Nietzel, der sich in der vorletzten Rettungsaktion gegen Usedom verletzte und nun ein MRT Aufschluss geben soll, was genau passiert ist. Er war mit neun Treffern der beste Schütze. Im Tor können die Hausherren wieder aus den Vollen schöpfen. Nachdem Kevin Deisting in den vergangenen zwei Spielen seine nachhaltige Bewerbung hinterlassen hat, steht nun auch Tony Mudrick neben Forian Berndt wieder zur Verfügung. „Mit den drei Jungs wollen wir unser Tor zunageln“ scherzt Linge. Weiterhin fehlen werden Nick Widera und Robert Michling, der nur für Spezialaufträge einspringen könnte.
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Anwurf ist am Samstag um 19 Uhr in der LausitzArena
Foto: Archivbild Steffen Beyer




