Im Rahmen der Cottbuser Präventionswoche ist am gestrigen Donnerstag der 2. Cottbuser Präventionspreis verliehen worden. Wie die Stadt mitteilte, wurden damit Projekte ausgezeichnet, die sich für Prävention, Sicherheit, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt engagieren. Der mit insgesamt 5.000 Euro dotierte und von der Sparkasse Spree-Neiße gestiftete Preis ging an die Diakonische Kinder- und Jugendhilfe mit dem Projekt „Carpe Cook“ auf Platz eins sowie an „Yoga by Youliane“ mit „Starke Kinder – ruhige Köpfe“ und das Humanistische Jugendwerk Cottbus mit dem Projekt „Bürgerwiese Sandow“ auf den beiden zweiten Plätzen. Insgesamt waren acht Projekte eingereicht und von einer Fachjury bewertet worden. Die Präventionswoche stand unter dem Motto „Prävention beginnt im Alltag – Cottbus macht’s vor“ und machte vom 8. bis 12. Juni mit Veranstaltungen, Aktionen und Informationsangeboten verschiedene Formen vorbeugender Arbeit in der Stadt sichtbar.
Cottbuser Präventionspreis 2026 vergeben
Im Rahmen der 3. Cottbuser Präventionswoche hat die Stadt Cottbus am Donnerstag, dem 11. Juni, den 2. Cottbuser Präventionspreis verliehen. Mit der Auszeichnung würdigt die Stadt nach eigenen Angaben Projekte und Initiativen, die sich in besonderer Weise für Prävention, Sicherheit, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen.
Der Preis war mit insgesamt 5.000 Euro dotiert und wurde von der Sparkasse Spree-Neiße gestiftet. Über die Vergabe entschied laut Stadt eine Fachjury mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung, der Polizei, des Landes sowie der Zivilgesellschaft. Insgesamt wurden acht Projekte eingereicht und bewertet.
Den ersten Platz erhielt die Diakonische Kinder- und Jugendhilfe mit dem Projekt „Carpe Cook“. Zwei zweite Plätze gingen an Yoga by Youliane mit dem Projekt „Starke Kinder – ruhige Köpfe“ sowie an das Humanistische Jugendwerk Cottbus mit dem Projekt „Bürgerwiese Sandow“.
Drei Projekte für Präventionsarbeit ausgezeichnet
Mit dem Cottbuser Präventionspreis 2026 rückt die Stadt Initiativen in den Mittelpunkt, die vorbeugend wirken und Menschen im Alltag unterstützen sollen. Dazu zählen Projekte für Kinder und Jugendliche ebenso wie Angebote, die Gesundheit, Orientierung, Beteiligung und ein gutes Miteinander fördern.
Thomas Bergner, Dezernent für Ordnung, Sicherheit, Sport, Gesundheit und Bürgerservice, betonte laut Pressemitteilung die Bedeutung präventiver Arbeit für die Stadtgesellschaft. Prävention bedeute, Menschen zu stärken, bevor Probleme entstehen. Sie solle schützen, unterstützen und Chancen schaffen.
Bergner verwies außerdem darauf, dass vorbeugende Arbeit Kinder beim sicheren Aufwachsen, Jugendliche bei der Orientierung, Familien bei Entlastung und ältere Menschen im Alltag unterstützen könne. Gerade angesichts komplexer gesellschaftlicher Herausforderungen zeige sich laut Stadt, wie wichtig Beratung, Gespräche und konkrete Projekte seien.
Präventionswoche machte viele Angebote sichtbar
Die 3. Cottbuser Präventionswoche stand unter dem Motto „Prävention beginnt im Alltag – Cottbus/Chóśebuz macht’s vor“. Sie fand vom 8. bis 12. Juni 2026 statt und bündelte zahlreiche Veranstaltungen, Aktionen und Informationsangebote in der Stadt.
Nach Angaben der Stadt Cottbus/Chóśebuz knüpfte die Woche an die Veranstaltungen der vergangenen Jahre an. Dabei sollte die Vielfalt präventiver Arbeit sichtbar werden. Zudem luden die Angebote Bürgerinnen und Bürger dazu ein, sich zu informieren, mitzuwirken und praktische Impulse für den Alltag mitzunehmen.
Der Cottbuser Präventionspreis 2026 soll nach Angaben der Stadt auch zeigen, wie viele Initiativen sich bereits vor Ort für Sicherheit, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen. Gleichzeitig soll die Auszeichnung das Engagement der Beteiligten stärken und öffentlich sichtbar machen.
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