Wer beim Finsterwalder Sängerfest eine Pause vom Trubel braucht, kommt am 29. und 30. August kostenlos ins Sänger- und Kaufmannsmuseum. An beiden Tagen ist von 11 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist geschenkt.
Warum in Finsterwalde überhaupt gesungen wird
Das Museum erzählt die Geschichte der drei ursprünglichen Sänger Pampel, Knarrig und Strippe und zeigt, wie sie die Identität der Stadt geprägt haben. Wer sich schon immer gefragt hat, warum ausgerechnet Finsterwalde ein Sängerfest feiert, findet hier die Antwort.
Damit lässt sich im Museum nicht nur die Geschichte des Festes entdecken, sondern auch ein Stück Stadtgeschichte.
Einkaufen wie in den 1920er-Jahren
Einen zweiten Zugang zur Vergangenheit bietet der historische Kolonialwarenladen des Museums. Er führt in die kleinstädtische Verkaufskultur der 1920er-Jahre und zeigt, wie damals in Finsterwalde eingekauft und präsentiert wurde.
Hofcafé und Konzert auf dem Museumshof
Zwischen den Veranstaltungen des Sängerfestes lässt es sich an beiden Tagen jeweils von 13 bis 18 Uhr im Hofcafé des Tanzsportclubs „Sängerstadt“ auf dem Museumshof aushalten. Im Museumsshop findet sich vielleicht noch ein Souvenir.
Am Sonntag, dem 30. August, kommt um 11 Uhr ein Konzert des Finsterwalder Frauenchors unter Leitung von Ellen Berg dazu – ebenfalls auf dem Museumshof.
© Foto: MVEE/Franke
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