An Christi Himmelfahrt musste die Polizei in Cottbus und dem Landkreis Spree-Neiße zu mehreren Einsätzen ausrücken. Wie die Polizei mitteilte, kam es unter anderem zu Verkehrsunfällen, Körperverletzungen und Trunkenheitsfahrten. Insgesamt verlief der Feiertag jedoch vergleichsweise ruhig.
Polizei mit mehreren Einsätzen
Nach Angaben der Polizei wurden die Beamten am gestrigen Donnerstag zu verschiedenen Einsätzen im Bereich Cottbus und Spree-Neiße gerufen. Dabei registrierte die Polizei mehrere Verkehrsunfälle mit Sachschäden. Außerdem kam es zu Körperverletzungen sowie Fahrten unter Alkoholeinfluss. Die meisten körperlichen Auseinandersetzungen konnten laut Polizei jedoch schnell beendet werden.
Als besondere Einsatzschwerpunkte nannte die Polizei den Bereich rund um den Bismarckturm in Burg sowie die Steinteichmühle in Cottbus.
Feiertag verlief insgesamt vergleichsweise ruhig
Trotz der verschiedenen Einsätze spricht die Polizei insgesamt von einem vergleichsweise ruhigen Feiertag. Größere oder besonders schwere Vorfälle habe es nach Angaben der Beamten nicht gegeben. Die Einsatzkräfte waren an mehreren Orten präsent und kontrollierten unter anderem den Straßenverkehr sowie größere Gruppen und Feierlichkeiten.
Weitere Polizeimeldungen aus Cottbus:
Cottbus: Die Polizei wurde am Donnerstag gegen 00:50 Uhr in die Drebkauer Straße gerufen. Hier war ein Radfahrer mit seinem Fahrrad gestürzt. Einen Rettungswagen benötigte der 26-Jährige aber nicht. Bei der Unfallaufnahme stellen die Beamten fest, dass der Radler alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,5 Promille, was eine beweissichernde Blutentnahme nach sich zog. Die Weiterfahrt wurde im Anschluss untersagt.
Cottbus: Gegen 07:30 Uhr wurden Polizeibeamte am Donnerstagmorgen in die Virchowstraße gerufen. Hier war ein auf einer Hauswand befindliches Graffiti mit linkpolitischem Inhalt von unbekannten Tätern übersprüht worden. Die nun lesbaren Worte sind dem rechten Spektrum zuzuordnen, womit sich jetzt Kriminalpolizei und Staatsschutz befassen.
Cottbus: Polizisten führten am Oberkirchplatz gegen 10:15 Uhr am Donnerstag eine Verkehrskontrolle durch. Der Fahrer eines PKW MERCEDES hatte den Beamten lediglich einen kolumbianischen Führerschein vorlegen können. Somit wurde ein Verfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eröffnet und ihm die Weiterfahrt untersagt.
Cottbus: Auf der Kreuzung des Stadtrings zur Willy-Brandt-Straße sind am Freitag gegen 07:30 Uhr ein PKW VW und ein Transporter zusammengestoßen. Beide Fahrer wurden zur medizinischen Abklärung ihrer Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, für den „Passat“ musste ein Abschleppwagen organisiert werden. Der Sachschaden wurde vor Ort auf rund 30.000 Euro geschätzt. Durch die Unfallaufnahme und die Bergungsmaßnahmen kam es zu Verkehrseinschränkungen auf dem Stadtring.
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Red. / Presseinformation




