Unter dem Titel „Fantastische Welten“ lädt das Staatstheater Cottbus zum 6. Philharmonischen Konzert der Saison ein. Das Philharmonische Orchester des Hauses präsentiert dabei ein Programm mit Werken von Maurice Ravel, Reinhold Glière, Carl Nielsen und Antonín Dvořák, so das Theater. Das Konzert ist am Freitag um 20 Uhr sowie am Sonntag um 19 Uhr im Großen Haus am Schillerplatz zu erleben. Im Mittelpunkt steht unter anderem das selten gespielte Harfenkonzert von Reinhold Glière mit der Schweizer Harfenistin Tjasha Gafner als Solistin. Karten sind im Besucherservice im Großen Haus, an der Abendkasse sowie online über www.staatstheater-cottbus.de erhältlich.
Philharmonisches Konzert „Fantastische Welten“ in Cottbus
Im Großen Haus des Staatstheaters Cottbus erklingt am Freitag, 13. März 2026, um 20 Uhr sowie am Sonntag, 15. März 2026, um 19 Uhr das 6. Philharmonische Konzert der laufenden Saison. Unter dem Titel „Fantastische Welten“ nimmt das Philharmonische Orchester das Publikum mit auf eine musikalische Reise durch märchenhafte und geheimnisvolle Klanglandschaften. Die musikalische Leitung übernimmt José María Moreno. Der Chefdirigent des Orquesta Filarmónica de Málaga stand bereits in der vergangenen Spielzeit am Pult des Philharmonischen Orchesters des Staatstheaters Cottbus.
Harfenkonzert bildet musikalischen Mittelpunkt
Zu Beginn des Konzerts erklingt Maurice Ravels „Ma mère l’Oye“. Das Werk wurde ursprünglich für Kinder komponiert und zeichnet sich laut Theater durch besonders feine Klangfarben und eine märchenhafte Atmosphäre aus. Im Zentrum des Konzertabends steht das Harfenkonzert von Reinhold Glière. Das Werk gilt als selten zu hörendes Beispiel spätromantischer Orchesterliteratur. Den Solopart übernimmt die Schweizer Harfenistin Tjasha Gafner. Sie gewann unter anderem den Ersten Preis und den Publikumspreis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München.
Musikalische Reise von Märchen bis Mystik
Mit Carl Nielsens „Aladdin-Suite“ öffnet sich laut Staatstheater eine Welt orientalisch geprägter Klangfarben. Tänze, rhythmische Energie und wechselnde musikalische Bilder prägen diese Suite. Den Abschluss des Programms bildet Antonín Dvořáks sinfonische Dichtung „Der Wassermann“. Das Werk basiert auf einer Ballade des Dichters Karel Jaromír Erben und verbindet märchenhafte Motive mit düsteren und dramatischen Klangbildern. Karten für beide Konzerttermine sind laut Staatstheater Cottbus im Besucherservice im Großen Haus am Schillerplatz, an der Abendkasse sowie online über www.staatstheater-cottbus.de erhältlich.
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Red. / Presseinformation
Bild: Daniel Delang










