Ohne Glanz setzte sich der Lok-Sechser, der mit Robert Groschopp auf einen seiner Besten verzichten musste, gegen den Kreisligisten aus Bad Liebenwerda durch. Die Kurstädter, die in der bevorstehenden Saison ihre Klingen in der Kreisliga Elbe-Elster kreuzen werden, brachten den Favoriten auf deren Heimbahnen des Öfteren in Verlegenheit und zeigten ihrerseits eine anständige Leistung. Letztlich behielten die Hausherren aber das Zepter in der Hand und schnappten sich alle acht möglichen Mannschaftspunkte.
Es spielten: Rüdiger Werner 4:0 (552:485) Silvio Hentsch, Frank Beier 3:1 (506:476) Günther Mahling, Heiko Jach 2:2 (535:519 Kai Freywald), Martin Exner 4:0 (557:481) Marcus Raspe, Uwe Scheibe 3:1 (536:526) Peter Steinberger, Benjamin Kube 4:0 (559:493) Wolfgang Hölig.
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