Bad Liebenwerda Montag, 12 August 2019 von Redaktion / Presseinfo

Verbindungsstraße zwischen Zeischa und Bad Liebenwerda wieder frei

Verbindungsstraße zwischen Zeischa und Bad Liebenwerda wieder frei

Freie Fahrt gibt es seit heute wieder auf der Verbindungsstraße zwischen Zeischa und Bad Liebenwerda. Die Kreisstraße wurde komplett erneuert, sicherer gestaltet und heute freigegeben. In dem Zuge wurde zudem ein seit Jahren leerstehendes Gebäude abgerissen.

Der Landkreis Elbe-Elster teilte dazu mit:

Seit 4. März wurde die Verbindungsstraße Zeischa-Bad Liebenwerda auf einer Länge von rund zwei Kilometern ausgebaut. Nun sind die Arbeiten abgeschlossen und Landkreis, Stadt und Baufirma konnten die Straße am 12. August für den Verkehr wieder freigeben. Grund für die notwendigen Bauarbeiten war nach Angaben der Stabsstelle Kreisentwicklung die Verlegung des Zeischaer Weges. Durch die Versetzung des Fahrbahnknotens weg vom Bahnübergang Dresdener Straße in Bad Liebenwerda, verbessert sich nach Ende der Baumaßnahme die Sicherheit für den Verkehr, Radfahrer und Fußgänger erheblich. Ladestraße und Zeischaer Weg bilden nun eine Straßenlinie unmittelbar neben der Gleisanlage. Die Arbeiten an der Kreisstraße 6210 wurden mit Baumfällungen und dem Abriss eines viele Jahre leerstehenden Gebäudekomplexes bereits im Februar eingeleitet, die mit einer halbseitigen Straßensperrung tagsüber einhergingen. Der anschließende grundhafte Ausbau der Verbindungsstraße Zeischa-Bad Liebenwerda lief unter Vollsperrung. In Zeischa wurde darüber hinaus die Asphaltdecke wegen ihres schlechten Zustands auf zwei Kilometer erneuert. Im Vorfeld wurden die Anwohner über das Bauvorhaben im Einzelnen sowie entsprechende Einschränkungen auf einer gesonderten Einwohnerversammlung informiert. Bürgermeister Thomas Richter informierte, dass mit dem Abriss des alten Gebäudekomplexes und der Fertigstellung der Straßenanbindung nun eine kleine grüne Insel mit dem alten Baumbestand entstanden sei, die nun noch verschönert werden wird. Für das kreisliche Bauvorhaben wurden neben Eigenmitteln des Landkreises auch Fördergelder des Landes von insgesamt rund 1,1 Mio. eingesetzt. Den Zuschlag für das Bauvorhaben erhielt die Firma Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co.KG, die trotz unvorhersehbarer Mehraufwendungen im Bauablauf ca. sechs Wochen vorfristig fertig wurde. Die Kraftfahrer dürften dafür für diese viel befahrene Straße dankbar sein.

red/Presseinfo

Bild: Landkreis Elbe-Elster

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