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Duben Montag, 02 September 2019 von Redaktion / Presseinfo

Sechs Verletzte bei schwerem Unfall auf A13 nahe Duben

Sechs Verletzte bei schwerem Unfall auf A13 nahe Duben

Bei einem schweren Unfall auf der A13 gestern Abend wurden sechs Menschen verletzt. Ein Autofahrer war mit seinem Kleinbus in Richtung Dresden unterwegs und prallte beim Spurwechsel zwischen Duben und Lübbenau gegen ein anderes Auto. Der Bus kam von der Fahrbahn ab, durschlug einen Wildzaun und überschlug sich. Alle sechs Insassen zwischen 36 und 65 Jahren mussten in Krankenhäuser. Die Autobahn war zweitweise voll gesperrt.

Die Polizei teilte dazu weiter mit:

Bei einem Sachschaden von mindestens 12.000 Euro musste der DODGE von einem Abschleppdienst mit Kran geborgen werden. Zur Absicherung des Rettungseinsatzes musste die A 13 zeitweilig voll gesperrt werden, so dass es bis etwa 00:45 Uhr zu Verkehrsbehinderungen kam.

Weitere Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Weitere schwere Unfälle in Luckau und Straupitz: Am frühen Sonntagmorgen wurden um 04:40 Uhr Rettungskräfte und Polizei zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich nahe Luckau auf der Verbindungsstraße zwischen Egsdorf und Stöbritz ereignet hatte. Ein PKW VW war in einer Linkskurve von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Der 35-jährige Fahrer hatte dabei schwere Verletzungen erlitten, die eine stationäre Aufnahme im Krankenhaus erforderten. Das Auto wurde bei einem geschätzten Schaden von 10.000 Euro abgeschleppt. Am gleichen Tag ereignete sich gegen 14:30 Uhr ein weiterer schwerer Verkehrsunfall bei Straupitz. Auf der Landstraße in Richtung Byhlen war ein PKW BMW von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Dabei hatte der 37-jährige Fahrer schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen erlitten. Er wurde stationär ins Krankenhaus aufgenommen. Zur Höhe der Sachschäden liegen bislang keine Informationen vor, aber der BMW musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Der durch die Wucht des Aufpralls beschädigte Baum wurde durch die Feuerwehr gefällt, um weitere Gefährdungen auszuschließen.

Lübben: Am Montag war es gegen 08:45 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Berliner Chaussee gekommen. Ein MERCEDES-Sattelzug war gegen eine Straßenlaterne gestoßen, die daraufhin von einer Technikerfirma gesichert werden musste. Es blieb bei einem Sachschaden von rund 2.000 Euro, verletzt wurde niemand.

Schönefeld: Unbekannte Personen entwendeten am vergangenen Wochenende eine Rüttelplatte von einer Baustelle An den Gehren. Gegen 08:15 Uhr am Montag wurde die Polizei über den Diebstahl informiert und leitete Ermittlungen ein. Der Schaden beziffert sich auf mehrere tausend Euro.

Großziethen: Anwohner der Karl-Marx-Straße riefen am frühen Samstagmorgen gegen 01:00 Uhr die Polizei, da sie zwei unbekannte Männer dabei beobachtet hatten, wie sie auf einem Parkplatz in mehrere Fahrzeuge hineingeleuchtet und versucht hatten, in die Autos einzudringen. Die Unbekannten waren kurz darauf mit einem PKW VW und einem weiteren PKW in Richtung Berlin weggefahren. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen wurden die Fahrzeuge gestoppt, um die beiden Fahrer zu kontrollieren. Bei dem 26-jährigen Passat-Fahrer zeigte ein Drogenvortest eine positive Reaktion auf Cannabis an, was eine Blutprobe zur Beweissicherung im Krankenhaus zur Folge hatte. Zudem stand der Pole mit einem aktuellen Haftbefehl in Fahndung. Damit nicht genug, waren in seinem Auto einschlägige Einbruchswerkzeuge fest- und sichergestellt worden. Gegen ihn und den nunmehr Mitbeschuldigten, einen 24-jährigen Landsmann, wurden Ermittlungen wegen versuchter Einbrüche eingeleitet.

Königs Wusterhausen: Rund 1.500 Euro Sachschaden waren am Sonntagabend kurz vor 19:00 Uhr das Resultat eines Auffahrunfalls nahe der Anschlussstelle Königs Wusterhausen. Bei dem Zusammenstoß eines PKW DACIA mit einem VW wurde niemand verletzt.

Königs Wusterhausen: Polizeibeamte stoppten am Sonntagabend gegen 19:15 Uhr ein MITSUBISHI-Wohnmobil Am Möllenberg, dessen 29-jähriger Fahrer offenbar unter Drogeneinfluss unterwegs gewesen war. Nach einem positiven Test auf Amphetamine musste er die Polizisten zur beweissichernden Blutprobe zur Polizeiinspektion begleiten.

Königs Wusterhausen: Kurz vor 03:00 Uhr wurde die Polizei am Montag zum Darwinbogen in Deutsch Wusterhausen gerufen. Morgendliche Lieferanten hatten einen Einbruch in ein Supermarkt-Gebäude gemeldet. Nach dem gewaltsamen Eindringen in eine darin befindliche Gewerbeeinrichtung hatten Diebe es offenbar auf Bargeld abgesehen und eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Zur Höhe der verursachten Schäden und Verluste liegen bislang keine belastbaren Informationen vor. In den Morgenstunden kamen Kriminaltechniker des Tatortdienstes im Rahmen der Spurensicherung zum Einsatz.

Königs Wusterhausen: Kurz nach 07:00 Uhr wurde die Polizei am Montagmorgen über einen Verkehrsunfall informiert, der sich im Ortsteil Zernsdorf ereignet hatte. Hinter einem Supermarkt an der Iris-Hahs-Hofstetter-Straße hatte ein MERCEDES-LKW beim Verbeifahren einen stehenden PKW AUDI touchiert, was einen Sachschaden von rund 5.000 Euro zur Folge hatte. Personen kamen dabei nicht zu Schaden und beide Fahrzeuge blieben betriebsbereit.

Königs Wusterhausen: Der Polizei wurde am Montagvormittag ein Einbruch angezeigt, der am vergangenen Wochenende im Ortsteil Zeesen verübt worden war. Aus den Verkaufsräumen eines Geschäftes an der Karl-Liebknecht-Straße waren nach dem gewaltsamen Eindringen Sportschuhe und weitere Sportausrüstungen gestohlen worden, so dass eine vorläufige Schadensbilanz mit rund 6.000 Euro angegeben wurde. Kriminaltechniker des Tatortdienstes sicherten Spuren und Beweismittel.

A 13 bei Staakow: Am Sonntagmittag sorgte ein Auffahrunfall zwischen Staakow und Baruth für Verkehrsbehinderungen und einen Stau. Bei hohem Verkehrsaufkommen in Fahrtrichtung Berlin hatte ein PKW-Fahrer zu spät bemerkt, dass andere Autofahrer vor ihm bremsten und war mit solcher Wucht aufgefahren, dass der vor ihm bremsende PKW auf ein weiteres Fahrzeug geschoben wurde. Verletzt wurde dabei offensichtlich niemand, während der Gesamtsachschaden mit etwa 30.000 Euro angegeben wurde. Das Verursacherfahrzeug musste abgeschleppt werden. Zur Absicherung der Unfallstelle wurde für etwa eine Stunde eine Fahrspur gesperrt.

Teupitz: Für den Fahrer eines PKW HONDA begann die Arbeitswoche mit einer Verkehrsunfallaufnahme auf der Buchholzer Straße. Kurz nach 06:30 Uhr war ihm am Montagmorgen ein Wildschwein ins Auto gelaufen und hatte den Aufprall nicht überlebt. Der Fahrer blieb unverletzt, muss aber nun einen Versicherungsschaden von etwa 1.500 Euro am weiter fahrbereiten Civic regulieren lassen.

Lübben: Am Sonntag sorgte zur Mittagzeit ein Verkehrsunfall auf dem Markt für einen Stau. Auf Höhe des Rathauses hatte ein Linienbus ein FIAT-Wohnmobil angestoßen und die Unfallstelle konnte nicht sofort beräumt werden. Der Sachschaden hielt sich mit einigen hundert Euro in Grenzen, verletzt wurde niemand. Gegen 13:00 Uhr konnte der Verkehr wieder fließen.

red/Presseinfo

Bild: Marco Zaremba_pixelio.de

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