Landkreis
Luckau Dienstag, 02 September 2014 von Hans-Jochen Rodner

Luckau im Volleyballfieber. Bundesligist Netzhoppers KW trifft auf Premier League Club Alshabab Al Arabi Club Dubai

Luckau im Volleyballfieber. Bundesligist Netzhoppers KW trifft auf Premier League Club Alshabab Al Arabi Club Dubai

Wie das Volleyballleben so spielt, der Zufall lässt manchmal Überraschungen entstehen. Die Luckauer und die Netzhoppers, auch wenn in unterschiedlichen Spielklassen (Landesliga vs. Bundesliga), bereiten sich intensiv auf den Saisoneinstieg 2014/15 vor. Da die beiden Vereine im Landkreis ansässig sind und das Interesse bestand sich kennenzulernen, kam man schnell überein, eine Trainingszeit gemeinsam zu bestreiten.

Da es nicht so häufig vorkommt, dass eine Bundesligamannschaft nach Luckau kommt, entwickelte sich die nächste Idee. Es wurde ein Showtraining für interessierte Volleyballfans der Region angedacht. Der Plan bekam Kontur. Beide Vereine wollen für den Volleyballsport werben und hoffen zu den Heimspielen ihre Hallen mit Zuschauern zu füllen.

Mirko Culic, der Trainer der Netzhoppers, war gerade dabei seine Vorbereitungsspiele und –turniere zu planen, als die Idee des Showtrainings mit Luckau auf seinem Tisch flatterte. Daraus entwickelte sich der nächste Volleyballknaller für Luckau. Culic ergriff die Chance. Die Mannschaft Alshabab Al Arabi Club Dubai aus der Premier Liga der Emirate kommt nach Deutschland und will vier Spiele bestreiten. Daraus ergab sich, dass sich einige Volleyballenthusiasten  an die Planung „Luckau im Volleyballfieber“ wagten.

Am 5.09.2014 beginnt in der Sporthalle (Grüner Weg/ Hainweg) in Luckau um 16:00 Uhr ein Showtraining der beiden Spitzenmannschaften der Netzhoppers KW-Bestensee und SC Einheit Luckau. Für die Zuschauer werden Erklärungen per Mikrofon gegeben. Ca. 17:00 Uhr werden die regionalen Mannschaften vorgestellt und der offizielle Empfang der Gäste aus Dubai beginnt danach. Es ist geplant danach ca. 2 h ab 17:30 Uhr im Wettkampfmodus zuspielen.

Alle Organisatoren hoffen auf viele Zuschauer und einen perfekten Verlauf der Veranstaltung.

Hans-Jochen Rodner

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