Dahme Spreewald Montag, 18 November 2019 von Redaktion / Presseinfo

Königs Wusterhausen: Polizei sucht mit Überwachungsbild nach Bargelddieb

Königs Wusterhausen: Polizei sucht mit Überwachungsbild nach Bargelddieb

Mit diesem Bild einer Überwachungskamera sucht die Polizei aktuell nach einem Bargelddieb. Der Mann soll in der Sparkassenfiliale an der Bahnhofstraße in Königs Wusterhausen Geld am Bankautomaten entwendet haben, das einem anderen Kunden gehörte. Der Fall hatte sich Ende Juli ereignet.

Die Polizei teilte dazu mit:

Am Dienstag, den 30.07.2019, wurde in der Sparkassenfiliale an der Bahnhofstraße von einem Unbekannten Bargeld unterschlagen. Ein Kunde hatte zuvor an einem Geldautomaten Bargeld von seinem Konto angehoben. Da der Automat jedoch für die Ausgabe des Bargeldes ungewöhnlich lange benötigte, kontaktierte der Geschädigte einen Mitarbeiter der Sparkasse und verließ dazu den Bereich des Geldautomaten. In der Zwischenzeit trat der nächste Kunde an den Automaten, aus welchem in der Zwischenzeit das Geld aus dem Ausgabefach ragte. Dieser bisher unbekannte Mann entnahm das Bargeld und verließ die Filiale. Das Geschehen wurde durch die Videoüberwachungsanlage (Bilder in der Anlage) aufgezeichnet. Da die bisher geführten Ermittlungen nicht zur Identifizierung des Mannes führten, wendet sich die Kriminalpolizei nun auf Beschluss des Amtsgerichts an die Öffentlichkeit und fragt:

Wer kennt den Mann auf den Bildern? Wer kann Hinweise zur Identität des Mannes geben? Mit Ihren sachdienlichen Hinweisen wenden Sie sich bitte an die Polizeiinspektion Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen unter der Telefonnummer 03375 270-0. Hinweise nimmt die Polizei des Landes Brandenburg auch im Internet unter www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben entgegen.

Weitere Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Schönefeld: Gegen 06:15 Uhr am Montagmorgen kollidierten bei einem Auffahrunfall in der Waltersdorfer Chaussee ein PKW MERCEDES und ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr. Mit Schäden von insgesamt rund 10.000 Euro waren beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit.

Königs Wusterhausen: Seit Freitagabend dauern die Ermittlungen der Kriminalpolizei zu einer Körperverletzung auf dem Bahnhofsvorplatz an, die der Polizei kurz nach 18:00 Uhr gemeldet wurde. Aus einer Gruppe junger Männer heraus waren Kinder und Jugendliche angepöbelt und körperlich angegriffen worden. Ein 14-Jähriger aus der angegriffenen Gruppe hatte dabei Gesichtsverletzungen erlitten. Ein Passant griff schlichtend ein und trennte die beiden Gruppen. In der Bahnhofshalle wurde der 39-Jährige wiederum angegriffen und von zwei Männern aus Afghanistan im Alter von 21 und 25 Jahren durch Tritte und Schläge verletzt. Die beiden bereits polizeibekannten Angreifer wurden zur Verhinderung weiterer Straftaten in Polizeigewahrsam genommen.

Königs Wusterhausen: Auf der Potsdamer Straße ereignete sich am Montagmorgen ein Verkehrsunfall, wie der Polizei um 07:15 Uhr gemeldet wurde. Beim Vorbeifahren hatte ein SKODA-Kleinwagen einen TOYOTA angestoßen. Verletzte gab es nicht, während die Sachschäden mit rund 5.000 Euro angegeben wurden.

Königs Wusterhausen: Der Polizei wurde am Montagmorgen angezeigt, dass Diebe am Wochenende eine Baustelle an der Luckenwalder Straße heimgesucht hatten. Insgesamt drei Firmen waren bestohlen worden, nachdem die Täter Baucontainer und -maschinen aufgebrochen hatten. Die verursachten Schäden reichen von einigen hundert Euro bis in den fünfstelligen Bereich. Es wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet und Beweismittel gesichert.

Bestensee: Der Polizei wurde am frühen Sonntagabend ein versuchter Einbruch angezeigt. Im Verlauf des Wochenendes hatten Unbekannte ihr Unwesen an einem Einfamilienhaus der Neuen Siedlung getrieben. Ein Eindringen in das Gebäude gelang nicht, aber die verursachten Sachschäden summierten sich auf mehrere hundert Euro. Die Kriminalpolizei hat inzwischen weitere Ermittlungen übernommen.

A 13 bei Staakow:  Am Sonntag wurde die Polizei gegen 19:15 Uhr über zwei Verkehrsunfälle informiert, die sich im Bereich der Anschlussstelle Staakow in Fahrtrichtung Dresden ereignet hatten. Sowohl ein PKW FORD als auch ein RENAULT-Kleinwagen waren mit einem Hund zusammengestoßen, der unvermittelt die Straße überquert hatte. Während das Tier verendete, kamen keine Personen zu Schaden. Die beiden Autos waren mit Sachschäden von insgesamt rund 4.000 Euro nur noch „bedingt fahrbereit“ bis zur nächsten Werkstatt.

A 13 bei Baruth:     Im Bereich der Anschlussstelle Baruth auf die A 13 in Richtung Dresden war am Montagmorgen ein unbeleuchtetes Fahrzeug abgestellt worden, wie der Polizei um 03:15 Uhr mitgeteilt wurde. Zur Überprüfung der Gefahrenstelle wurden Beamte der Autobahnpolizei eingesetzt, die einen MERCEDES-Transporter vorfanden, der Aufbruchspuren aufwies. Eine Recherche ergab, dass der SPRINTER offenbar kurz zuvor von einem Firmengrundstück in Großbeeren (Landkreis TF) entwendet worden war. Ein Fahrer war nicht angetroffen worden und umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen unter Einbeziehung des Polizeihubschraubers und eines Fährtenspürhundes führten bislang nicht zu seiner Feststellung. Das Fahrzeug wurde zur Beweis- und Eigentumssicherung sichergestellt.

Teupitz: Kurz nach 06:00 Uhr wurde die Polizei am Montag zur Tankstelle an der Buchholzer Straße gerufen, da dort der offenbar alkoholisierte Fahrer eines PKW VW einen hilflosen Eindruck hinterließ. Die Beamten trafen den 49-Jährigen in einer psychischen Ausnahmesituation an, die dringend ärztlicher Hilfe bedurfte. Zudem wies ein Atemalkoholtest einen Wert aus, der mit 1,55 Promille im Bereich einer Verkehrsstraftat lag. Zur Sicherung gerichtsfester Beweise wurde die Blutprobe im Krankenhaus veranlasst. Der Führerschein des Mannes wurde beschlagnahmt. Im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wurde er vorsorglich stationär in der Klinik aufgenommen.

red/Presseinfo

Foto: Polizeidirektion Süd in Cottbus

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