Dahme Spreewald Mittwoch, 06 März 2019 von Redaktion

Nach Überfall eines Supermarktes in Eichwalde: Phantombild veröffentlicht

Nach Überfall eines Supermarktes in Eichwalde: Phantombild veröffentlicht

Nach einem Überfall eines Supermarktes Mitte Januar in Eichwalde sucht die Polizei jetzt mit einem Phantombild des mutmaßlichen Täters nach Hinweisen. Ein Mann hatte am 19. Januar 2019 den NETTO-Markt an der Zeuthener Straße überfallen. Er bedrohte die Mitarbeiter mit einer Pistole und forderte Bargeld.

Die Polizei teilte dazu mit:

Im Zuge der Ermittlungen zu einem Raubüberfall im Januar hat das Amtsgericht Cottbus per Beschluss die Veröffentlichung eines subjektiven Täterporträts (Phantombild) angeordnet.

Täterbeschreibung:

Er wird als etwa 30 bis 35 Jahre alter und zirka 1,60 Meter großer, auffallend schlanker Mann beschrieben, der Deutsch mit osteuropäischem Akzent (möglicherwiese polnisch) sprach. Bekleidet war er mit einer schwarzen Arbeitshose, grauem Anorak und dunklem Basecap. In diesem Zusammenhang fragt die Polizei: Wer kann Hinweise zur Identität oder zum derzeitigen Aufenthaltsort des Mannes geben? Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen unter der Rufnummer 03375 2700 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Nutzen Sie auch das Internet unter www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben.

Weitere Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Königs Wusterhausen: Polizeibeamte stoppten am Dienstag kurz vor 14:00 Uhr einen VW-Kleinbus in Niederlehme, dessen Fahrer deutliche psychische wie auch physische Auffälligkeiten aufwies, die auf einen Drogenkonsum hindeuteten. Drogenvortests bei dem 39-Jährigen zeigten positive Reaktionen auf Cannabis und Amphetamine an, so dass eine beweissichernde Blutprobe veranlasst wurde.

Königs Wusterhausen: Am Dienstagnachmittag wurde der Polizei ein versuchter Autodiebstahl angezeigt, der im Tagesverlauf auf dem Parkplatz an der Storkower Straße verübt worden war. Die Täter hatten einen VW-Kleinbus aufgebrochen und versuchten vergeblich, das Fahrzeug zu starten. Aus dem Wageninneren bauten sie Armaturen aus und entwendeten diese. Der bislang absehbare Sachschaden wurde mit zirka 3.000 Euro angegeben.

Königs Wusterhausen: Kurz nach 15:00 Uhr wurde der Polizei am Dienstag ein Verkehrsunfall auf der Goethestraße gemeldet. Ein PKW HONDA hatte einen Linienbus seitlich gestreift, was rund 1.000 Euro Sachschaden zur Folge hatte. Verletzt wurde dabei niemand und beide Fahrzeuge konnten ihre Tour nach der Unfallaufnahme aus eigener Kraft fortsetzen.

Königs Wusterhausen: Am Dienstag wurden Feuerwehr und Polizei kurz vor Mitternacht alarmiert, da in einem Reihenhaus an der Alten Försterei ein Brand ausgebrochen war. Bei dem Kellerbrand hatte der 56-jährige Mieter eine Rauchgasvergiftung erlitten, die eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderte. Angrenzende Reihenhäuser wurden während er Löscharbeiten evakuiert, die Bewohner konnten jedoch in den Morgenstunden zurückkehren. Das betroffene Haus ist nach derzeitigem Erkenntnisstand unbewohnbar. Zur Höhe der verursachten Schäden liegen bislang keine zuverlässigen Informationen vor. Im Verlauf des Mittwochvormittags wurden Kriminaltechniker und Brandermittler eingesetzt, um die Brandursache klären zu können.

Wildau: Auf der Kreuzung der Chausseestraße am A-10-Center ereignete sich am Dienstagabend ein Verkehrsunfall, wie der Polizei um 18:20 Uhr gemeldet wurde. Nach der Missachtung der Vorfahrtsregelung war ein PKW BMW mit einem VW-Kleinwagen zusammengestoßen. Die Insassen blieben unverletzt und beide Autos trotz eines Gesamtschadens von rund 7.000 Euro fahrbereit.

Golßen: Die Polizei wurde am Mittwochmorgen zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich auf der Bundesstraße 96 bei Golßen ereignet hatte. Kurz nach 04:00 Uhr war ein IVECO-LKW von der Straße abgekommen und hatte ein Verkehrsschild und einen Poller im Bereich der Tankstelle beschädigt. Der 51-jährige Fahrer blieb unverletzt. Bei einem Sachschaden von etwa 15.000 Euro war der LKW nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Lübben: Rettungskräfte und Polizei wurden am Mittwochmorgen gegen 06:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Frankfurter Straße gerufen. Ein PKW OPEL war gegen einen Baum geprallt und die 60-jährige Fahrerin hatte dabei Verletzungen erlitten, die eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderten. Bei einem geschätzten Schaden von rund 3.000 Euro wurde das Auto abgeschleppt.

Lübben: Die Polizei wurde am Mittwochmorgen zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich auf der Bundesstraße 87 zwischen dem Abzweig Schlepzig und Biebersdorf ereignet hatte. Ein CITROEN-Kleinwagen war von der Straße abgekommen und gegen die Schutzplanke geprallt. Verletzt wurde dabei niemand, aber bei rund 6.000 Euro Sachschaden musste ein Abschleppdienst bestellt werden.

Lübben: Am Ortseingang von Radensdorf war es am Mittwoch zu einem Verkehrsunfall auf der Straße An der B 320 gekommen. Der Polizei wurde um 07:15 Uhr gemeldet, dass sich ein VW-Transporter überschlagen hatte und nun quer auf der Fahrbahn lag. Die 35-jährige Fahrerin hatte dabei Verletzungen davongetragen, die eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderten. Bei einem Sachschaden von etwa 12.000 Euro ging es für den Transporter nur noch mit einem Abschleppdienst weiter.

red/ (Pressemitteilung)

Bild: Polizeidirektion Süd in Cottbus

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