Der Cottbuser Tierpark kann sich schon bald über neue Bewohner freuen. Das Raubtierhaus wird erneuert und soll künftig auch Lebensraum für Riesenotter, Schleich- und Kleinkatzen sein. Bereits in den nächsten Wochen werden laut Tierparkdirektor Dr. Jens Kämmerling die ersten Arbeiten unter anderem für einen neuen Anbau beginnen. Das gesamte Projekt soll im Sommer 2022 abgeschlossen sein. Ebenfalls in diesem Monat beginnen die ersten Baumaßnahmen am Elefantenhaus.
Mehr Infos zur Anwendung gibt es im Videotalk im Titelvideo.
Im Cottbuser Tierpark stehen 2021 einige Projekte und Investitionen auf dem Plan. Unter anderem laufen aktuell die Planungen zum Ausbau des Raubtierhauses auf Hochtouren. Bereits in den nächsten Wochen sollen die Arbeiten für den Rückbau der alten Anlagen und für den neuen Anbau beginnen.
Bauvorhaben
Konkret soll am Eingangsbereich angebaut werden, wo künftig Riesenotter ein Zuhause finden sollen. Außerdem können Tierparkfreunde in Zukunft neben den großen Sumatratigern und Leoparden auch kleinere Raubtiere wie beispielsweise Schleich- und Kleinkatzen besuchen. Der daneben liegende Spreearm soll Bestandteil des Projektes werden und somit Park- und Wasserlandschaft miteinander verbinden.
Newsletter
Die Lausitz am Abend – in zwei Minuten
Jeden Abend das Wichtigste aus der Region – und donnerstags die Veranstaltungstipps fürs Wochenende. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.
Voraussichtlich im Sommer 2022 sollen die Bauarbeiten laut Tierparkdirektor Dr. Jens Kämmerling abgeschlossen sein. Insgesamt werden bis zu eine Million Euro ins das Projekt investiert, die mithilfe einer Intereg-Förderung unterstützt werden.
Planungen für neues Elefantenhaus
Auch Elefantendame Sundali kann sich schon bald über ein neues Zuhause freuen. Bereits in diesem Monat soll der Neubau des Elefantenhaus beginnen. Anvisiertes Ziel ist im Winter.
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest, erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen
Red.




