Das von der Stiftung Lausitzer Braunkohle mit 6.570 Euro unterstützte Bienen-Projekt an der Umweltgrundschule in Dissenchen hat sich seit Projektbeginn im April 2017 erfolgreich entwickelt.
Über den aktuellen Stand des Projektes informierten sich heute Vertreter der Stiftung Lausitzer Braunkohle während einer Projektstunde der Schüler der 4. und 5. Klasse. Die Projektleiter Sven Hoffmann und Olaf Schöpe berichteten dabei über die bisherigen Projektetappen. Zudem bestückten die Schüler eine Schaubeute mit Waben und kontrollierten die bereits eingetragene Honigmenge.
Thomas Penk, Mitglied des Stiftungsvorstandes, zeigte sich beeindruckt von der Entwicklung der beiden Bienenvölker sowie von dem Wissen, das sich die Schüler bislang angeeignet haben. „Ich habe großen Respekt vor der Leistung der Schüler und dem Engagement der Projektleiter, die ihr Imker-Wissen den Schülern in regelmäßigen Projektstunden vermitteln. Wie gut dieser praktische naturwissenschaftliche Unterricht funktioniert, lässt sich zum einen anhand der beiden gesunden Bienenvölker erkennen sowie an der Freude der Schüler bei der Arbeit mit den Bienen.“
Zu den wichtigsten Projektetappen in den vergangenen zwölf Monaten gehörten für Projektleiter Sven Hoffmann unter anderem die geschlüpften Königinnen in den beiden Ableger-Völkern nach dem Umzug auf das Schulgelände im April 2017. „Unsere Schüler konnten beobachten, wie die Bienenvölker gewachsen sind und bereits im Juli den ersten Honig kosten. Das war für die Schüler ein echtes Erfolgserlebnis“, so Hoffmann. Den Winter überstanden die Bienen unbeschadet. „Die Schüler haben im Herbst Futter in den Beuten verteilt und auf die Varroa-Milbe hin kontrolliert.“
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Im Namen der Stiftung wünschte Thomas Penk den Projektbeteiligten weiterhin viel Erfolg und warb um Ideen, welche mit den Mitteln der Stiftung umgesetzt werden könnten. „Wir freuen uns jederzeit über Projektideen, mit denen wir Kinder und Jugendliche in der Region fördern können“, so Penk.
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