Bei der Kontrolle eines 29-jährigen Mannes fand die Bundespolizei Sonntagnacht mehrere Gramm Betäubungsmittel.
Der Berliner war zu später Stunde (2 Uhr 30) in Begleitung seines achtjährigen Sohnes, einer Bekannten und deren zwölfjährigen Sohn auf dem Bahnhof Cottbus unterwegs. Im Gespräch gaben sie an, den letzten Zug in Richtung Berlin verpasst zu haben und sich nun nach einer Unterbringung umzuschauen. Den Beamten fiel dabei auf, dass der Mann offensichtlich unter Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Der bereits wegen Drogenkonsum polizeibekannte Mann wurde daraufhin in den Polizeiräumen durchsucht.
Im mitgeführten Gepäck fanden die Beamten eine kleine Dose mit einer betäubungsmittelähnlichen Substanz, vermutlich Crystal Meth. In der Hosentasche des Mannes fanden sie weiterhin ein Einhandmesser. Eine Rechtfertigung zum Führen eines solchen Messers lag nicht vor.
Gegen den Beschuldigten leiteten die Bundespolizisten Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und Waffengesetz ein. Die Drogen und das Einhandmesser stellten die Beamten sicher.
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