Brandenburg Freitag, 04 Mai 2012 von Frank Gutschmidt

Geschichte des Flughafens Berlin-Schönefeld 1945-1963

Geschichte des Flughafens Berlin-Schönefeld 1945-1963

Nach dem Zweiten Weltkrieg hinterließen die Henschel Flugzeug-Werke in Schönefeld einen gut ausgebauten Werkflughafen. Nach der völligen Demontage der Werksanlagen war das Areal nutzlos geworden.
Durch einen Befehl der sowjetischen Besatzungsmacht kam es wieder zum Flugbetrieb. Aus bescheidenen Anfängen 1946 entstand ein moderner und internationaler Flughafen. Das Buch schildert die schweren Anfangsjahre des Flughafens Berlin-Schönefeld.
Autor: Horst Materna, Mitarbeit: Harald Rockstuhl, Verlag: Rockstuhl, H Bad Langensalza, Jahr: 2012 (1. Auflage), Seiten: 192 Seiten, Reihe/Serie: Geschichte des Flughafens Berlin-Schönefel, Produktart: Buch / Hardcover,
ISBN/EAN: 978-3-86777-326-3, Preis: 19,95 €
Über den Autor: Materna, Horst
Der Flugkapitän, Dipl.-Ing. Horst Materna gehört zum Jahrgang 1936 – geboren in Harta im Sudetenland. Er erlernte den Beruf eines Landmaschinenschlosser, war von 1954 bis 1957 Militärpilot.
Von 1958–1990 war Horst Materna in der Zivilen Luftfahrt der DDR tätig. Dabei brachte er es auf 10.000 Flugstunden als Copilot, Kapitän und Trainingskapitän auf verschiedenen Verkehrsflugzeugtypen.
Ab 1976 übernahm er für 15 Jahre die Tätigkeit als Flugbetriebsleiter bei der INTERFLUG.
Publizistisch finden Sie zahlreiche Veröffentlichungen zu Luftfahrtthemen in der Fachpresse und er schrieb die Bücher:
Die Geschichte der Henschel Flugzeug-Werke A.G. in Schönefeld bei Berlin 1933 bis 1945“.
Flugplatz Neuhardenberg – Marxwalde“ gestaltete er als Mitautor.
Heute lebt er als Rentner am Rande des Flughafens Schönefeld bei Berlin.
Bild & Quelle: Verlag: Rockstuhl, H Bad Langensalza

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