Kuba, Anfang der 80er Jahre. Carlos ist ein ungestümes, rebellisches Kind. Das meiste, was er vom Leben weiß, hat er auf den Straßen Havannas gelernt, wo er zum ungekrönten König der spontanen Breakdance-Wettbewerbe geworden ist. Sein Vater Pedro erkennt das außergewöhnliche Talent seines Sohnes, das ihn aus dem Kreislauf von Unterdrückung und Anpassung herausreißen könnte. Doch Yuli will nicht tanzen, er will Fußballer werden, wie Pelé. Pedro zwingt seinen Sohn auf die staatliche Ballettschule und sorgt mit harter Hand dafür, dass er seine Ausbildung beendet. Und Carlos entwickelt sich zu einem herausragenden Tänzer seiner Generation …
VollzeitBewerbung bis 31.12.Projektleiter Schaltanlagen (m/w/d)LEAG Clean Power GmbH · CottbusZur Stelle →Alle 402 Stellen in Südbrandenburg →Regisseurin Icíar Bollaín („Der Olivenbaum“) und Autor Paul Laverty erzählen vor dem bewegten Hintergrund der Historie Kubas die Geschichte einer unglaublichen Karriere, die bis ins „Royal Ballett“ in London führt, wo Carlos Acosta zum ersten „schwarzen Romeo“ im scheinbar ewig weißen Universum des klassischen Balletts wird. Zugleich ist „Yuli“ eine bewegende Familiengeschichte, die von der Liebe zueinander geprägt ist, aber auch von der widersprüchlichen Beziehung zum Vater.
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pm/red












