Ob es der eigene Kollege ist, der Badegast auf dem Strandtuch nebenan oder die Krankenschwester in der Klinik- Jeder kann plötzlich in die Situation geraten, in der sein Verhalten über Leben und Tod eines Mitmenschen entscheidet. Wie wichtig es ist, erste Hilfe zu leisten und nicht tatenlos daneben zu stehen, darauf hat das Carl-Thiem-Klinikum in Cottbus im Rahmen der „Woche der Wiederbelebung“ aufmerksam gemacht. Zu der Sonderveranstaltung „Gemeinsam Leben retten, weil es wichtig ist“ waren nicht nur Interessierte und gelernte Lebensretter, sondern auch gerettete Patienten und ihre Schutzengel geladen. Ihre Erlebnisse haben deutlich gemacht, dass Kenntnisse über Erste-Hilfe-Maßnahmen von unschätzbarerem Wert sind. In Vorführungen haben zudem Retter noch einmal gezeigt, auf welche Techniken es bei der Lebensrettung ankommt und wer sich selbst ausprobieren wollte, konnte an einer Reanimationspuppe üben. Die Botschaft ist klar: Erste Hilfe ist ein Grundstein unserer Mitmenschlichkeit, an dem im Ernstfall auch das eigene Leben hängen kann.
In den beiden Kurzinterviews berichtet Patientin Gundula Krause über ihre Rettung im Krankenhaus. Außerdem schildern Lehrerin Heike Mucha und ihr Schutzengel Anke Kauder ihre Notfallsituation auf dem Schulgelände.
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red
Bild: CTK Cottbus




