In der Sporthalle im Sportpark Herne kämpften die besten deutschen Judoka der männlichen U17 beim Sichtungsturnier des Deutschen Judo-Bundes um die begehrten Medaillen. 280 der besten Judoka Deutschlands sorgten für ein starkes Teilnehmerfeld. Unter den Augen von Bruno Tsafack, Bundestrainer der männlichen U18, stellten die Nachwuchsathleten ihr Können unter Beweis. „Ich habe heute ein großes Potential bei den Sportlern gesehen. Ich bin mir sicher, dass die Kämpfer ihre Entwicklungsziele beim Training und im Wettkampf erreichen können“, zog Tsafack Bilanz. Dazu gehört auch Luc Meyer vom KSC ASAHI Spremberg. Der erst 14jährige erkämpfte wie schon zuvor in Halle und Erfurt Gold bis 43Kg. Vier Medaillen bei allen vier Sichtungsturnieren und davon drei mit goldenem Glanz ist schon eine beeindruckende Serie des Leichtgewichtes vom Spremberger Leistungszentrum ASAHI. Sein großes Ziel sind aber im nächsten Jahr die Deutschen Meisterschaften an denen Luc erstmals teilnehmen könnte. Der Traum von Olympia, wie ihn seine Vereinskameradin Mareen Kräh hegt, ist da noch in ganz weiter Ferne. Aber vielleicht wird er in naher Zukunft mit seinem Bruder Nick das Bundesliga Team des KSC ASAHI verstärken können.
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Foto: Luc Meyer vom Spremberger Leistungszentrum ASAHI mit seiner dritten Goldmedaille bei einem Bundessichtungsturnier
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