Die LausitzLabs starten am Samstag, 10. Oktober, im Startblock B2 in Cottbus offiziell. Die Eröffnung fällt mit dem Auftakt der Nacht der kreativen Köpfe zusammen, der Makerspace ist eine der Stationen. Die BTU Cottbus-Senftenberg begleitet das 12,6 Millionen Euro teure Projekt von Beginn an wissenschaftlich.
Bandschnitt im Startblock B2 zur Nacht der Köpfe
Um 17.10 Uhr begrüßt der Landesfachverband Medienbildung Brandenburg die Gäste im Startblock B2 am Siemens-Halske-Ring 2. Reden sollen Brandenburgs Bildungsminister Gordon Hoffmann, Dr. Maximilian Müller-Härlin als Vertreter des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie die Cottbuser Bürgermeisterin Doreen Mohaupt. Um 17.50 Uhr folgt der Bandschnitt, mit dem zugleich die Nacht der kreativen Köpfe eröffnet wird. Ab 18 Uhr öffnen die LausitzLabs ihre Türen für das Publikum.
Die Nacht der kreativen Köpfe findet zum 18. Mal statt, von 18 bis 24 Uhr, das Motto lautet „Energie & Wandel“. Das Ticket gilt für alle Stationen, die Nacht-Shuttles und den Nahverkehr in Cottbus. Die Abendkasse im Startblock B2 öffnet um 17.45 Uhr. Alle Stationen, Preise und Shuttle-Verbindungen haben wir in unserem Überblick zur NDKK 2026 zusammengestellt.
BTU untersucht, ob solche Lernorte die Region stärken
Das Fachgebiet Technik- und Umweltsoziologie der BTU unter Leitung von Prof. Dr. Melanie Jaeger-Erben erforscht, ob und wie Lernorte wie die LausitzLabs eine Region im Wandel stärken. Es geht um die Fragen, wie Zugänge zu Bildung in Technik und Medien entstehen, wie sich Schulen, Jugendzentren, Hochschulen und Unternehmen vernetzen und wie die LausitzLabs auf Teilhabe und Innovationsfähigkeit im Strukturwandel wirken. Dazu führen die Forschenden Interviews, Netzwerk- und Fallstudien sowie Workshops vor Ort durch. Die Universität Potsdam misst, wie sich Interessen, Einstellungen und Fertigkeiten der jungen Teilnehmer entwickeln. Die Ergebnisse sollen laufend in die Angebote einfließen und auch anderen Regionen helfen.
Makerspace, vier Labs auf dem Land und zwei mobile
Der Makerspace in Cottbus ist die Zentrale. Dazu kommen vier kleinere Labs in ländlichen Räumen und zwei mobile Labs. Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Familien können dort kostenlos Zukunftstechnologien ausprobieren und eigene Projekte bauen. Besonders Mädchen und junge Frauen sollen für Technik und Naturwissenschaften gewonnen werden. Eine Lernplattform verbindet die Angebote und vergibt digitale Abzeichen, pädagogische Fachkräfte können sich fortbilden.
VollzeitKraftwerker (m/w/d)Binderholz Oberrot | Baruth GmbH · Baruth/MarkZur Stelle →Alle 405 Stellen in Südbrandenburg →Das Geld kommt aus dem Investitionsgesetz Kohleregionen, das Projekt läuft vom 1. Mai 2026 bis Ende 2030. Getragen wird es vom Landesfachverband Medienbildung Brandenburg, mediale pfade, Junge Tüftler, matrix, der BTU und der Universität Potsdam. Mehr zum Konzept steht in unserem ersten Bericht über die LausitzLabs.
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