Bei Spremberg ist am Mittwochmittag ein Fahrzeug von der Tagebaurandstraße abgekommen und auf dem Dach gelandet. Mehrere Autofahrer meldeten das verunglückte Fahrzeug gegen 12:30 Uhr der Polizei. Der Fahrer konnte sich unverletzt selbst aus dem Auto befreien. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war unangepasste Geschwindigkeit die Ursache für den Unfall. Der Sachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.
Fahrzeug kommt von Tagebaurandstraße ab
Mehrere Verkehrsteilnehmer hatten am Mittwoch gegen 12:30 Uhr die Polizei alarmiert, nachdem sie neben der Tagebaurandstraße bei Spremberg ein auf dem Dach liegendes Fahrzeug entdeckt hatten.
Der Fahrer konnte sich nach Polizeiangaben selbstständig aus dem Fahrzeug befreien und blieb unverletzt. Nach ersten Erkenntnissen war er mit unangepasster Geschwindigkeit unterwegs und daraufhin von der Straße abgekommen. Ein Abschleppdienst kümmerte sich anschließend um das verunglückte Fahrzeug. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 10.000 Euro.
Weitere Polizeimeldungen aus Spree-Neiße:
Jerischke: Unbekannte Tatverdächtige haben in Jerischke einen Anhänger von einem Grundstück entwendet, wie der Polizei am Mittwochmittag angezeigt wurde. Die Fahndung nach dem Anhänger wurde eingeleitet. Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen.
Peitz: Gegen 02:30 Uhr am frühen Donnerstagmorgen wurde eine Autobesitzerin Am Malxebogen durch verdächtige Geräusche geweckt. Aus dem Fenster heraus sah sie, wie sich eine Person an ihrem PKW VW zu schaffen machte. Durch lautes Rufen aufgeschreckt, suchte der Fremde zu Fuß das Weite. Die Polizei sicherte Spuren am Fahrzeug und nahm eine Anzeige gegen Unbekannt auf.
Freie MitarbeitBewerbung bis 23.11.Freiberuflicher Dozent Elektrotechnikerhandwerk (m/w/d)Handwerkskammer Cottbus · CottbusZur Stelle →Alle 282 Stellen in Südbrandenburg →BAB 15 bei Forst: Beamte der Bundespolizei riefen am Mittwochabend kurz vor 22:00 Uhr die Autobahnpolizei, da sie in ihrer Kontrollstelle Bademeusel ein Fahrzeug gestoppt hatten, an dem so einiges nicht stimmte. Ein VW-Abschleppwagen hatte auf der Ladefläche einen hochwertigen PKW AUDI, an dem falsche Nummernschilder montiert waren. Die Kennzeichentafeln waren seit 2017 nach einem Diebstahl zur Fahndung ausgeschrieben und die TÜV-Plaketten gefälscht. Anhand der Fahrzeug-Identifizierungsnummer wurde festgestellt, dass der „R 8 Spyder“ in Berlin zugelassen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass das Auto gestohlen wurde. Der 49-jährige Fahrer des Autotransporters wurde vorläufig festgenommen. Im Rahmen der eingeleiteten Ermittlungsverfahren wurde der AUDI sichergestellt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei dauern bis zur Stunde an.
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Red.














