Erschöpfung, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen: Solche Beschwerden werden oft anderen Ursachen zugeschrieben – Stress, einer Depression, Arthrose. Manchmal stecken die Wechseljahre dahinter. Die BARMER startet dafür eine eigene Hotline.
Wechseljahre: Beschwerden werden falsch eingeordnet
Erschöpfung, Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen, Gelenkbeschwerden – die Bandbreite ist groß, die Zuordnung schwierig. Nicht selten werden solche Symptome anderen Erkrankungen zugerechnet, während die eigentliche Ursache unerkannt bleibt.
„Halten Beschwerden über längere Zeit an, ist die Unsicherheit oft groß“, sagt BARMER-Landesgeschäftsführerin Leyh. „Liegt es an Stress, einer Erkrankung oder vielleicht an den Wechseljahren?“
Was das Wechseljahre-Telefon leisten soll
Nach Angaben der Krankenkasse schließt das Angebot eine Versorgungslücke in der Frauengesundheit. Die Hotline soll Frauen dabei unterstützen, Symptome besser einzuordnen und passende medizinische Hilfe zu finden.
„Unser neues Wechseljahre-Telefon bietet Frauen eine unkomplizierte Möglichkeit, solche Fragen zu klären, um dann den nächsten sinnvollen Schritt zu machen“, so Leyh.
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