Fahrbahnriss in Cottbus beschädigt Auto
Ungewöhnlicher Einsatz für die Polizei in Cottbus: In der Richard-Wagner-Straße hat sich am Dienstagnachmittag ein Riss in der Fahrbahn gebildet und ein Auto beschädigt. Wie die Polizei in ihrer Mitteilung informierte, war der Fahrer gerade auf der Straße unterwegs, als sich der Boden unter seinem Fahrzeug auftat. Der Wagen wurde dabei beschädigt. Nach Angaben der Polizei notierten die hinzugerufenen Beamten einen Schaden von etwa 300 Euro. Verletzt wurde nach der vorliegenden Mitteilung niemand. Die Polizei veranlasste anschließend die Reparatur der Straße, damit die Gefahrenstelle beseitigt werden konnte.
Weitere Polizeimeldungen aus Cottbus / Spree-Neiße:
Cottbus: Gleich drei Autos sind am Dienstagmittag auf der Bahnhofstraße aufgefahren. Verletzt wurde niemand, die Schäden an dem OPEL, CITROEN und FORD summierten sich auf einige tausend Euro. Nicht mehr fahrbereit war kurz nach 15:00 Uhr ein PKW AUDI. Er war in der Erich-Weinert-Straße mit einem MERCEDES zusammengestoßen. Kurz nach 16:45 Uhr kollidierte in der Franz-Mehring-Straße ein Auto mit einem Bus. Dabei wurde niemand verletzt und beide Beteiligten konnten nach der Unfallaufnahme die Fahrt fortsetzen.
Cottbus: Feuerwehr und Polizei wurden am Dienstag, kurz nach 21:45 Uhr zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Marktstraße gerufen. Dort brannte eine Matratze, die von der Feuerwehr schnell gelöscht werden konnte. Personen wurden nicht verletzt. Nach ersten Ermittlungen steht die Wohnung derzeit leer und war frei betretbar. Die Polizei geht daher von Brandstiftung aus und sicherte Spuren am Brandort.
Cottbus: Eine Rentnerin meldete sich am Dienstagmittag bei der Polizei und wollte eine bestimmte Ermittlerin der Kriminalpolizei sprechen. Weil der Name der angeblichen Kollegin den Beamten allerdings gar nicht bekannt war, fragten sie genauer nach dem Grund des Anrufs. Es stellte sich heraus, dass die Frau am Vortag von mehreren Personen angerufen worden war, die sich als Kriminalbeamte ausgaben. Unter einem Vorwand war es dann zu einer Geldübergabe gekommen. Nun ermittelt die echte Kriminalpolizei wegen Betruges.
In diesem Zusammenhang nochmals ein Hinweis Ihrer Polizei: Immer wieder und unter verschiedensten Legenden werden besonders Seniorinnen und Senioren um ihr Erspartes gebracht. Ob „Enkel“, „Neffe“, „Nichte“ oder auch „Polizist“, die Anrufer haben es immer auf Geld, Schmuck oder andere Wertgegenstände abgesehen. Vermeintliche Polizisten rufen an, hätten Hinweise auf Betrüger und benötigen die Mithilfe der Angerufenen. „Wir haben bei Betrügern einen Zettel mit Ihrem Namen gefunden und brauchen Ihre Hilfe!“, so oder so ähnlich versuchen Betrüger die Angerufenen zu bewegen, Schmuck und Wertgegenstände „für Untersuchungen vorübergehend auszuhändigen“ oder erfragen auch Kontoverbindungen. Dabei wird sogar die Telefonnummer manipuliert, so dass im Display ein tatsächlich existierender Polizeianschluss vorgegaukelt wird, manchmal auch die Notrufnummer 110. Aber auch an der Haustür klingeln angebliche „Polizisten“, wollen wegen Einbrüchen in der Nachbarschaft ermitteln oder bieten Beratungen an und zeigen dabei gefälschte Dienstausweise vor. Auch hier ist höchste Vorsicht geboten, wenn sich jemand erkundigen möchte, „ob Ihr Geld/Schmuck sicher verwahrt ist?“. Seien Sie misstrauisch und geben Sie den Unbekannten keine Informationen über Wertgegenstände oder Bargeld. Ruft jemand unter der Notrufnummer 110 an, können Sie sicher sein, hier ist ein Trickbetrüger am Werk. Informieren Sie sofort die richtige Polizei (Notruf 110), wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei, auch wenn kein Schaden entstanden ist. Seien Sie auch der Polizei (und anderen unbekannten Personen) gegenüber an der Haustüre misstrauisch und rufen Sie die zuständige Dienststelle oder den Notruf an. Dort kann man den Einsatz bestätigen oder Ihnen Hilfe senden. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter https://polizei.brandenburg.de/seite/aktuelle-betrugsphaenomene-im-land-brand/641821.
Cottbus: Die Polizei wurde Mittwochvormittag in den Ortsteil Ströbitz gerufen. Dort waren Unbekannte in eine Garage eingebrochen und hatten ein Motorrad gestohlen. Gleichzeitig mit der Anzeigenaufnahme wurde die Fahndung nach der HONDA eingeleitet.
Schwarze Pumpe: Ein missglücktes Überholmanöver war der Grund für einen Unfall in Pumpe Ausbau. Der Fahrer eines LKW wollte nach ersten Erkenntnissen vor einer Kurve einen Radlader überholen. Als er bemerkte, dass ihm ein OPEL-Kleinwagen entgegenkam, scherte er nach rechts ein und stieß dadurch mit seinem Gespann zuerst gegen den Radlader und dann gegen den „Corsa“. Für diesen musste ein Abschleppwagen organisiert werden, ebenso für den Radlader, der bei der Aktion im Graben gelandet war. Sowohl der Fahrer der Arbeitsmaschine als auch der des OPEL wurden zur Abklärung ihrer Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.
Frauendorf: Unbekannte haben in der Nacht zum Mittwoch einen abgestellten Anhänger von einem Feld entwendet. Das Gefährt war mit einem Deichselschloss gesichert. Mit dem Hänger verschwand auch die Ladung: Verschiedene Rohre. Die Polizei hat entsprechende Ermittlungen eingeleitet.
Spremberg: Nicht mehr fahrbereit war ein FORD-Kleinwagen nach einem Unfall mit einem AUDI. Der Zusammenstoß hatte sich am Mittwoch gegen 09:00 Uhr in der Zeppelinstraße ereignet. Personen wurden nicht verletzt und der Gesamtschaden auf rund 15.000 Euro geschätzt.
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Red. / Polizeimeldung




