In Forst (Lausitz) ist am heutigen Montag die neue Skateranlage am Wasserturm offiziell eröffnet worden. Rund ein Jahr nach dem ersten Spatenstich steht Sportbegeisterten an der Berliner Straße neben dem Stadion am Wasserturm nun eine moderne Rollsportanlage zur Verfügung. Auf etwa 500 Quadratmetern betonierter Fläche vereint die Anlage verschiedene Street- und Rampenelemente und richtet sich sowohl an Anfänger als auch an erfahrene Skater. Nach Angaben der Stadt wurden die Wünsche der örtlichen Skater-Community in die Planung einbezogen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 1,1 Millionen Euro, die jeweils zu einem Drittel von Bund, Land und Stadt getragen werden.
Skateranlage nach einem Jahr Bauzeit freigegeben
Der erste Spatenstich für das Projekt erfolgte am 3. Juni 2025. Genau ein Jahr später konnte die Anlage nun für die Öffentlichkeit geöffnet werden. Die neue Sportstätte befindet sich an der Berliner Straße unmittelbar neben dem Stadion am Wasserturm.
Auf einer rund 500 Quadratmeter großen Betonfläche stehen verschiedene Street- und Rampenelemente zur Verfügung. Laut Stadt bietet die Anlage sowohl Einsteigern als auch erfahrenen Fahrerinnen und Fahrern zahlreiche Möglichkeiten für unterschiedliche Schwierigkeitsgrade.
Moderne Anlage für Skater und andere Rollsportarten
Zu den verbauten Elementen gehören unter anderem eine Bank mit 26 Grad Neigung, eine Bank-Hip-Ledge, verschiedene Hips, Curbs, Rails sowie technisch anspruchsvolle Obstacles. Die Anlage wurde in einer L-Form angelegt. Nach Angaben der Stadt sollen dadurch sich kreuzende Fahrwege reduziert und das Unfallrisiko minimiert werden.
Besonders wichtig war der Stadt die Zusammenarbeit mit der örtlichen Skater-Szene. Deren Anregungen und Wünsche seien aktiv in die Planung eingeflossen. Dadurch sollte eine Anlage entstehen, die den Bedürfnissen der späteren Nutzer möglichst nahekommt.

Förderung über Programm „Sozialer Zusammenhalt“
Die Gesamtkosten für den Bau der neuen Skateranlage belaufen sich nach Angaben der Stadt auf rund 1,1 Millionen Euro. Finanziert wurde das Projekt über das Bund-Länder-Programm „Sozialer Zusammenhalt“.
Bund, Land und Stadt Forst (Lausitz) tragen dabei jeweils rund ein Drittel der Kosten. Mit der Freigabe steht die Anlage nun allen Sportinteressierten aus Forst und der Region zur Verfügung.

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Red. / Presseinformatio




