Nach der Zerstörung von zuletzt drei Fahrscheinautomaten im Stadtgebiet (->> hier weiterlesen) nimmt Cottbusverkehr mehrere stationäre Automaten vorübergehend außer Betrieb. Wie das Unternehmen mitteilte, wurden zudem sämtliche Automaten vollständig geleert. Betroffen sind unter anderem die Standorte Ottilienstraße, Klinikum, Bonnaskenplatz, Stadtmuseum und Saarbrücker Straße. Weiterhin nutzbar bleiben die Automaten am Hauptbahnhof, an der Stadtpromenade sowie im Bereich Stadthalle und Spreewaldtunnel. Fahrkarten können außerdem weiterhin in den Kundenzentren, bekannten Verkaufsstellen sowie direkt in den Straßenbahnen an mobilen Automaten gekauft werden.
Fahrscheinautomaten außer Betrieb
Hintergrund der Maßnahmen sind laut Cottbusverkehr die drei zuletzt zerstörten Fahrscheinautomaten im Stadtgebiet. Um weitere Schäden zu verhindern, habe man sämtliche stationären Automaten vollständig geleert.
Zusätzlich wurden mehrere Standorte vorerst abgeschaltet. Betroffen sind derzeit die Automaten an den Haltestellen Ottilienstraße, Gelsenkirchener Allee, Saarbrücker Straße, Hufelandstraße, Klinikum, August-Bebel-Straße, Stadtmuseum, Ewald-Müller-Straße, Waisenstraße, Ströbitzer Weg sowie Bonnaskenplatz.
Diese Automaten bleiben weiter nutzbar
Weiterhin verfügbar bleiben nach Angaben von Cottbusverkehr die stationären Automaten am Hauptbahnhof 1, 2 und 3, am Spreewaldtunnel 1 und 2 sowie an den Haltestellen Stadtpromenade, Stadthalle Post und Stadthalle Nord.
Fahrgäste können Fahrscheine außerdem weiterhin in den bekannten Verkaufsstellen, in den Kundenzentren am Hauptbahnhof und an der Stadtpromenade sowie an den mobilen Automaten in den Straßenbahnen kaufen. Cottbusverkehr bittet Fahrgäste um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen.
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Red. / Presseinformation




