Im Landkreis Elbe-Elster sind 18 Menschen eingebürgert worden, 15 von ihnen nahmen am heutigen Dienstag an der Einbürgerungsfeier im Ordnungsamt Herzberg (Elster) teil. Neu-Landrat Marcel Schmidt begleitete die Feier erstmals persönlich, hieß die neuen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger willkommen und überreichte gemeinsam mit der Ausländerbehörde die Einbürgerungsurkunden. Die Eingebürgerten sind zwischen 8 und 59 Jahre alt, stammen aus Ländern wie Afghanistan, Armenien, Benin, Brasilien, Israel, Kenia, Libyen, Litauen, Russland, Spanien und Syrien und leben heute in verschiedenen Orten des Landkreises, darunter Finsterwalde, Tröbitz, Bad Liebenwerda, Doberlug-Kirchhain, Elsterwerda, Falkenberg/Elster, Herzberg, Schönborn und Hohenleipisch. In seiner Rede würdigte Schmidt die Lebenswege der neuen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger und betonte, dass sie mit ihrer Einbürgerung Verantwortung übernehmen und den Landkreis mit Erfahrungen, Wissen und Engagement bereichern. Die beruflichen und persönlichen Hintergründe reichen unter anderem von Pflege, Medizin, IT, Gastgewerbe und Produktion bis hin zu Marketing und Bildung.
Einbürgerung im Landkreis Elbe-Elster
Wie der Landkreis Elbe-Elster mitteilte, fand die Einbürgerungsfeier am heutigen Dienstag im Ordnungsamt in Herzberg (Elster) statt. Insgesamt wurden 18 Menschen eingebürgert, von denen 15 an der Veranstaltung teilnahmen. Neu-Landrat Marcel Schmidt begleitete die Zeremonie erstmals persönlich und begrüßte die neuen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger im festlichen Rahmen.
Die Eingebürgerten sind zwischen 8 und 59 Jahre alt und stammen aus Afghanistan, Armenien, Benin, Brasilien, Israel, Kenia, Libyen, Litauen, Russland, Spanien und Syrien. Nach Angaben des Landkreises leben sie heute in verschiedenen Orten der Region, darunter Finsterwalde, Tröbitz, Bad Liebenwerda, Doberlug-Kirchhain, Elsterwerda, Falkenberg/Elster, Herzberg (Elster), Schönborn und Hohenleipisch.

Persönliche Worte und Austausch im Mittelpunkt
In seiner Rede würdigte Landrat Schmidt die unterschiedlichen Lebenswege der Anwesenden und betonte ihre Entscheidung, Teil der deutschen Gesellschaft zu werden. „Mit Ihrer Einbürgerung übernehmen Sie Verantwortung und zeigen, dass Sie aktiv zu unserer Gemeinschaft gehören wollen. Sie bereichern unseren Landkreis mit Ihren Erfahrungen, Ihrem Wissen und Ihrem Engagement“, erklärte Schmidt.
Im Anschluss suchte der Landrat den direkten Austausch mit den Neubürgerinnen und Neubürgern. Danach legten diese ihr Bekenntnis zur Bundesrepublik Deutschland ab. Gemeinsam mit der Sachgebietsleitung der Ausländerbehörde überreichte Schmidt die Einbürgerungsurkunden und übergab Blumen als symbolische Geste.
Vielfalt prägt den Landkreis Elbe-Elster
Die beruflichen Hintergründe der Eingebürgerten zeigen laut Landkreis die Vielfalt der Region. Unter ihnen sind eine Marketingmanagerin, eine Pflegehelferassistentin, ein promovierter Lehrer sowie ein Arzt in Weiterbildung am Elbe-Elster Klinikum. Hinzu kommen Fachkräfte aus IT, Gastronomie und Produktion sowie eine selbstständige Gaststättenbetreiberin. Einige haben ihre Ausbildung oder schulische Abschlüsse bereits in Deutschland, teilweise direkt im Landkreis, abgeschlossen.
Mit der Einbürgerungsfeier will der Landkreis nach eigenen Angaben ein Zeichen für gelungene Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt setzen. Die Veranstaltung knüpft an frühere Feiern an und soll die Bedeutung dieses Schrittes für die neuen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger sowie für die Region unterstreichen. Zum Abschluss versammelten sich alle Teilnehmenden zu einem Gruppenfoto vor dem Ordnungsamt.
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Red. / Presseinformation




