Zum heutigen 4. Mai übernimmt Silke Steiniger die Geschäftsführung der Centrum für Innovation und Technologie (CIT) GmbH im Landkreis Spree-Neiße. Wie der Landkreis dazu informiert, wird die Wirtschaftsfördergesellschaft künftig gemeinsam mit Heike Gensing in einer Doppelspitze geführt. Steiniger bringt langjährige Erfahrung aus verschiedenen Stationen der regionalen Wirtschaftsförderung mit. Die CIT GmbH bleibt zentrale Anlaufstelle für Unternehmen, Investoren und Projekte in der Region. Ziel ist es laut Landkreis, die wirtschaftliche Entwicklung aktiv zu begleiten und weiter voranzutreiben.
Neue Doppelspitze stärkt Wirtschaftsförderung
Wie der Landkreis Spree-Neiße mitteilt, hat Silke Steiniger zum 4. Mai 2026 ihre Tätigkeit als Geschäftsführerin der Centrum für Innovation und Technologie – CIT GmbH aufgenommen. Gemeinsam mit der bisherigen Geschäftsführerin Heike Gensing bildet sie künftig eine Doppelspitze an der Spitze der Wirtschaftsfördergesellschaft. Damit setzt der Landkreis auf eine gemeinsame Leitung, die unterschiedliche Kompetenzen bündeln und die strategische Entwicklung der Region begleiten soll.
Die CIT GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa und übernimmt zentrale Aufgaben in der regionalen Wirtschaftsförderung. Dazu zählen unter anderem die Betreuung von Unternehmen, die Unterstützung von Investoren sowie die Begleitung von Ansiedlungsprojekten. Darüber hinaus arbeitet die Gesellschaft an Projekten zur regionalen Entwicklung und unterstützt den Ausbau digitaler Infrastruktur.
Erfahrene Führungskraft mit regionalem Bezug
Nach Angaben des Landkreises bringt Silke Steiniger mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in der Wirtschaftsförderung mit. Die studierte Betriebswirtin und Diplom-Verwaltungswirtin war bereits für mehrere Institutionen in der Region tätig, darunter die Wirtschaftsförderungen der Stadt Forst (Lausitz), der Stadt Cottbus sowie die Industrie- und Handelskammer Cottbus. Dadurch kennt sie die wirtschaftlichen Strukturen und Herausforderungen der Lausitz aus verschiedenen Perspektiven.
Ihre Arbeitsschwerpunkte lagen bislang vor allem in der Unternehmensbetreuung, der Begleitung von Ansiedlungsvorhaben sowie in der Projektentwicklung und im Projektmanagement. Zusätzlich verfügt sie über Erfahrung in der Förder- und Finanzierungsberatung, was für die Umsetzung wirtschaftlicher Projekte eine wichtige Rolle spielt.
Fokus auf Strukturentwicklung und Zusammenarbeit
In einer Stellungnahme betont Steiniger laut Pressemitteilung, dass sie sich auf die neue Aufgabe freue und die wirtschaftliche Entwicklung des Landkreises gemeinsam mit Partnern aktiv gestalten wolle. Dabei verweist sie auf die aktuelle Strukturentwicklung in der Region, die aus ihrer Sicht Chancen für eine zukunftsorientierte Ausrichtung bietet. Ein besonderer Fokus soll auf der engen Zusammenarbeit mit Kommunen, Unternehmen und weiteren Akteuren liegen.
Die CIT GmbH will diesen Prozess weiterhin begleiten und insbesondere die Bedürfnisse der Unternehmen in den Mittelpunkt stellen. Neben klassischen Aufgaben der Wirtschaftsförderung gehören dazu auch die Unterstützung deutsch-polnischer Wirtschaftsbeziehungen sowie die Mitwirkung an Infrastrukturprojekten wie dem Breitbandausbau.
Mit der neuen Doppelspitze soll die Arbeit der Wirtschaftsfördergesellschaft nach Angaben des Landkreises gezielt weiterentwickelt werden. Ziel bleibt es, den Wirtschaftsstandort Spree-Neiße zu stärken und die Region im Strukturwandel langfristig zu unterstützen.
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Red. / Presseinformation




