Im Lauchhammeraner Ortsteil Kostebrau wird der Spielplatz aktuell erweitert und aufgewertet. Wie die Stadt Lauchhammer mitteilte, hat der Bauhof bereits mit der Montage neuer Spielgeräte begonnen. Geplant sind unter anderem ein Spielgerät für Kinder unter drei Jahren sowie eine Federwippe für bis zu sechs Kinder, ergänzt durch Sitzbänke, Papierkörbe und Fahrradanlehnbügel. Das Projekt wird über EU-Fördermittel mit rund 14.700 Euro unterstützt und durch Eigenmittel der Stadt ergänzt. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf etwa 19.600 Euro.
Spielplatz Kostebrau wird modernisiert und erweitert
Im Ortsteil Kostebrau der Stadt Lauchhammer laufen derzeit Bauarbeiten auf dem örtlichen Spielplatz. Wie aus einer Meldung der Stadt hervorgeht, hat der städtische Bauhof Ende März 2026 mit der Montage neuer Spielgeräte und zusätzlicher Ausstattung begonnen. Ziel ist es, den Spielplatz attraktiver zu gestalten und das Angebot für Kinder weiter auszubauen.
Geplant ist unter anderem ein neues Spielgerät für Kinder unter drei Jahren. Ergänzend soll eine Federwippe installiert werden, die Platz für bis zu sechs Kinder bietet. Damit soll laut Stadt insbesondere das gemeinsame Spielen gefördert werden.
Neue Ausstattung für mehr Komfort auf dem Gelände
Neben den neuen Spielgeräten wird auch die Infrastruktur des Spielplatzes erweitert. Vorgesehen sind zusätzliche Sitzbänke, Papierkörbe sowie Fahrradanlehnbügel. Diese Maßnahmen sollen den Aufenthalt für Familien angenehmer gestalten und gleichzeitig zur Ordnung und Sauberkeit auf dem Gelände beitragen.
Nach Angaben der Stadt Lauchhammer erfolgt die Umsetzung des Projektes im Rahmen des GAP-Strategieplans der Bundesrepublik Deutschland für die Förderperiode 2023 bis 2027. Konkret wird das Vorhaben über das LEADER-Programm gefördert.
Finanzierung durch EU und Stadt Lauchhammer
Die Finanzierung setzt sich aus Mitteln der Europäischen Union sowie aus Eigenmitteln der Stadt zusammen. Insgesamt fließen rund 14.700 Euro aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums in das Projekt. Die Gesamtkosten belaufen sich laut Stadt auf etwa 19.600 Euro.
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Red. / Presseinformation







